Raumplaner / Raumplanerin
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Raumplaner / Raumplanerin - Ein Beruf mit vielen Facetten

Fragen und Antworten

Wenn Sie einen Bachelor an einer Fachhochschule (FH) in Raumplanung absolvieren möchten, dann wird grundsätzlich eine Maturität sowie eine Berufs- bzw. Arbeitswelterfahrung (z.B. Berufslehre oder Praktikum) verlangt. 

Natürlich gehört auch die fristgerechte Anmeldung zu den Voraussetzungen.

Detailinformationen erhalten Sie direkt bei den Fachhochschulen. 

Wer als Raumplaner oder Raumplanerin arbeiten möchte, dem ist ein Bachelorstudium in Raumplanung mit anschliessendem Masterstudium sehr zu empfehlen. Es existieren zwar auch zahlreiche CAS Nachdiplomstudiengänge, doch vermitteln diese nicht im gleichen Masse das Wissen, welches für eine professionelle und erfolgreiche Tätigkeit auf diesem Gebiet benötigt wird und dienen eher als Weiterbildung, denn als grundlegende Ausbildung. Ein MAS, ein Master of Advanced Studies, kann jedoch eine sinnvolle Alternative zu einem Bachelor-Studium sein, vorausgesetzt, Sie besitzen bereits einen Hochschulabschluss in einem verwandten Bereich, etwa als Ökonom, Ingenieurin, Architektin oder Geograph.
Ein CAS, Certificate of Advanced Studies, ist ein Weiterbildungslehrgang, welcher alleine Sie noch nicht zu einem Raumplaner ausbildet. Ein solcher Lehrgang eignet sich für Personen aus berufsnahen Bereichen, wie etwa Ingenieuren, Geographen, Architekten oder Ökonomen, die sich Kenntnisse in der Raumplanung bzw. einem Teilbereich dessen aneignen möchten. Mehrere CAS führen zu einem Master of Advanced Studies, MAS, etwa zum MAS Raumentwicklung, der eine umfassende Weiterbildung in der Raumplanung darstellt. Für Personen jedoch, die ausschliesslich zu einem ganz bestimmten Bereich in der Raumplanung Kenntnisse erwerben möchten bzw. welche einen ersten allgemeinen Einblick in dieses Fachgebiet erhalten wollen, kann ein CAS eine äusserst interessante Weiterbildung darstellen.
Ein Raumplaner oder eine Raumplanerin ist für die Gestaltung von Siedlungen und Wohnquartieren verantwortlich, für die Planung von Verkehrssystemen und –wegen, was neben Plätzen und Strassen auch Bus- und Tramlinien, Fussgänger- und Velo-Wege mit einschliesst. Sie sind mitverantwortlich für die Entwicklung ganzer Stadtquartiere, welche neben Wohnflächen auch Arbeitsplätze und Freizeit-Nutzung mit einschliesst. Personen aus der Raumplanung sind bemüht, die Lebensqualität von Gemeinden und Städten dank durchdachter Konzepte und Nutzungspläne zu verbessern, unter Berücksichtigung der Mobilität, sozialer Brennpunkte, der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, um nur einige Punkte zu nennen. Raumplaner/innen sind für die Entwicklung eines nutzbaren Raumes zuständig, sie entwickeln Planungs- und Nutzungskonzepte und Visionen, die die Interessen einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht abdecken sollen. Dazu erstellen die territoriale Analysen, definieren die Strategien, entwickeln Planungsprojekte zur Raumnutzung und Raumplanung, erstellen Planungsdokumente, Richtlinien und Bauprojekte. Raum-Planer sind zudem für das Raum- und Stadtmanagement zuständig, sie koordinieren und leiten städtebauliche und territoriale Projekt und managen auch komplexe oder hochsensible Raumplanungsprojekte.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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