Automobiltechnik, Fahrzeugtechnik

Auto-Mechaniker an der Arbeit am Motor des Autos

Automobilbranche – Technik, Mobilität und Zukunft vereint

Die Automobilbranche befindet sich im Wandel: Elektromobilität, Digitalisierung und neue Antriebstechnologien verändern die Anforderungen an Fachkräfte grundlegend. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an gut ausgebildeten Spezialisten hoch – vom klassischen Fahrzeugservice bis hin zu Hightech-Systemen.

Auf dieser Seite findest du einen Überblick über Aus- und Weiterbildungen im Bereich Automobil und Fahrzeuge in der Schweiz. Du erfährst, welche Inhalte dich erwarten, welche Abschlüsse möglich sind und welche Karrierechancen dir offenstehen.

Einordnung Automobilindustrie vs. Maschinenbau

Hier eine kompakte Übersicht, wie sich die beiden Bereiche in der Aus- und Weiterbildung unterscheiden und wo die jeweiligen Schwerpunkte liegen:

 

Automobilindustrie

Maschinenbau

Grundausrichtung  Spezialisierter Industriezweig mit Fokus auf Fahrzeuge

Breite Ingenieurdisziplin (Konstruktion, Produktion, Thermodynamik etc.)

Ausbildungsinhalte Fahrzeugtechnik, Elektronik, Software, Produktionssysteme

Mechanik, Werkstoffkunde, Fertigungstechnik, CAD

Praxisbezug Stark systemisch (Hardware + Software + Prozesse) Stark technisch und produktionsnah
Branchenflexibiltät Eher fokussiert auf Automotive + Zulieferer Sehr hoch (einsetzbar in vielen Industrien)
    Mehr zu diesem Bereich

Die Fahrzeugtechnik umfasst alle technischen Aspekte rund um Fahrzeuge – von der Entwicklung über Wartung und Reparatur bis hin zu modernen Assistenzsystemen und alternativen Antrieben.

Typische Bereiche sind:

  • Fahrzeugdiagnose und Reparatur
  • Motorentechnik (Verbrenner & Elektro)
  • Fahrzeug-Elektronik und Assistenzsysteme
  • Nutzfahrzeugtechnik
  • Karosserie und Lack

Werkstattmanagement und Service
In der Praxis arbeitest du direkt am Fahrzeug, analysierst Probleme, setzt technische Lösungen um oder berätst Kundinnen und Kunden.

Die Automobilbranche bietet dir spannende Perspektiven – vor allem, weil sich Technologien schnell weiterentwickeln und Fachkräfte mit aktuellem Wissen gefragt sind.

Für dich bedeutet das:

  • Hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften
  • Spannende Spezialisierungen (z. B. Diagnose, Elektrofahrzeuge)
  • Gute Zukunftsperspektiven durch E-Mobilität und Digitalisierung
  • Karrierechancen bis in Führungs- oder Spezialistenrollen

Mit einer Weiterbildung bleibst du technisch auf dem neuesten Stand und kannst deine Karriere gezielt vorantreiben.

Welche Ausbildungswege im Automobilbereich gibt es?

Berufliche Grundbildung

Abgeschlossene Lehre, Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ, z.B. Automobil-Mechatroniker

Zertifikatskurs von Schulen & Organisationen

Nichtformale Bildungsangebote von privaten und öffentlichen Schulen, z.B. Diagnose, Hochvolttechnik

Lehrgänge mit eidg. anerkanntem Abschluss

Eidg. Fachausweise (BP), Eidg. Diplom (HFP), Diplom HF, NDS HF

Fachhochschulen, ETH, Universitäten

Bachelor, Master, CAS, DAS, MAS

Sofort zur richtigen Weiterbildung

Werkstattkoordinator / Werkstattkoordinatorin (Zert.)  ( Aargau
  • Aarau
  • Baden
  • Brugg
  • Zofingen
, Zentralschweiz
  • Luzern
  • Pfäffikon SZ
  • Schwyz
  • Sursee
  • Willisau
  • Zug
)
Automobildiagnostiker / Automobildiagnostikerin (BP)  ( Aargau
  • Aarau
  • Baden
  • Brugg
  • Zofingen
, Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
)
Automobil-Werkstattkoordinator/-in (BP)  ( Aargau
  • Aarau
  • Baden
  • Brugg
  • Zofingen
, Basel
  • Basel
  • Liestal
  • Reinach
, Ostschweiz
  • Buchs
  • Chur
  • Frauenfeld
  • Kreuzlingen
  • Rapperswil
  • Rorschach
  • Sargans
  • Schaffhausen
  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Westschweiz , Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
, )
Strassenhelfer / Strassenhelferin (BP)  ( Aargau
  • Aarau
  • Baden
  • Brugg
  • Zofingen
, Basel
  • Basel
  • Liestal
  • Reinach
, Ostschweiz
  • Buchs
  • Chur
  • Frauenfeld
  • Kreuzlingen
  • Rapperswil
  • Rorschach
  • Sargans
  • Schaffhausen
  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Westschweiz , Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
, )
Betriebswirt / Betriebswirtin im Automobilgewerbe (HFP) (ehemals Automobilkaufmann / Automobilkauffrau (HFP))  ( Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
)
Automobiltechnik und Fahrzeugtechnik Bachelor (FH)  ( Bern
  • Bern
  • Biel
  • Burgdorf
  • Langenthal
  • Olten
  • Solothurn
  • Thun
)
Engineering Master (FH)  ( Basel
  • Basel
  • Liestal
  • Reinach
, Bern
  • Bern
  • Biel
  • Burgdorf
  • Langenthal
  • Olten
  • Solothurn
  • Thun
, Ostschweiz
  • Buchs
  • Chur
  • Frauenfeld
  • Kreuzlingen
  • Rapperswil
  • Rorschach
  • Sargans
  • Schaffhausen
  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Zentralschweiz
  • Luzern
  • Pfäffikon SZ
  • Schwyz
  • Sursee
  • Willisau
  • Zug
, Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
)
Precision Engineering Master (Uni)  ( Bern
  • Bern
  • Biel
  • Burgdorf
  • Langenthal
  • Olten
  • Solothurn
  • Thun
)

Beliebteste Lehrgänge, aktuelle Trend-Themen und Karriere-Möglichkeiten

In der heutigen Zeit ist Mobilität eine Grundvoraussetzung, damit du am Arbeitsleben und auch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kannst. Die Automobiltechnik leistet dazu einen grossen Beitrag. Denn Mobilität bedeutet heute nicht mehr nur einfach von A nach B zu kommen, sondern vor allem schnell und sicher zu reisen.

Die Automobilbranche ist ein riesiger Wirtschaftszweig – auch in der Schweiz – und sucht laufend gut ausgebildete Fachkräfte. Weil das Tätigkeitsfeld sehr breit ist, lohnt es sich, dich auf einen Bereich zu spezialisieren. Eine solche Spezialisierung kannst du zum Beispiel mit einem Bachelorstudium in Automobiltechnik oder Fahrzeugtechnik erreichen. Damit wirst du zum anerkannten Automobil-Ingenieur oder zur Automobil-Ingenieurin ausgebildet.

Während des Studiums kannst du verschiedene Vertiefungen wählen, etwa Technik und Dienstleistungen oder Fahrzeugbau – je nachdem, was dich persönlich interessiert. Deine Jobchancen sind in beiden Richtungen sehr gut: In der Schweiz hat etwa jeder siebte Arbeitsplatz direkt oder indirekt mit der Automobilbranche zu tun.

Als Spezialist in Automobil- oder Fahrzeugtechnik arbeitest du zum Beispiel in den Bereichen Fahrzeugsicherheit, Abgastechnik, mobile und dezentrale Energiesysteme, Verbrennungsmotoren, Mechanik oder energieeffiziente Antriebssysteme. Einsatzmöglichkeiten hast du viele: in der Entwicklung, Konstruktion oder Beratung – etwa bei Ingenieurbüros, Fahrzeugimporteuren, Herstellern, Zulieferern, im Garagengewerbe, in der Unfallanalyse oder auch bei der öffentlichen Hand.

Der Beruf als Automobil-Ingenieur/in bietet dir vielseitige und spannende Herausforderungen in einem wichtigen Wirtschaftssektor. Du kannst ein entsprechendes Bachelorstudium in der Schweiz entweder Vollzeit oder berufsbegleitend absolvieren – an verschiedenen renommierten Hochschulen.

Mit einem weiterführenden Masterstudium (z. B. Master of Science in Engineering) eröffnest du dir zusätzlich attraktive Perspektiven und kannst deine Karriere gezielt vorantreiben.

Die Automobilbranche entwickelt sich rasant weiter – insbesondere durch alternative Antriebe und digitale Technologien. Wer sich weiterbildet, bleibt gefragt und kann sich gezielt spezialisieren. Fünf beliebte Lehrgänge sind:

  • Automobil-Verkaufsberater/-in (BP)
  • Automobil-Werkstattkoordinator/-in (BP)
  • Automatikfachmann / Automatikfachfrau (BP)
  • Automobildiagnostiker / Automobildiagnostikerin (BP)
  • Automobiltechnik und Fahrzeugtechnik Bachelor (FH)

Elektromobilität: Elektrofahrzeuge verändern Wartung, Diagnose und Infrastruktur grundlegend.

Fahrzeugdiagnose & Elektronik: Moderne Fahrzeuge sind stark softwaregesteuert – Diagnosekompetenz wird zentral.

Assistenzsysteme & autonomes Fahren: Technologien wie Spurhalteassistent oder automatisiertes Fahren entwickeln sich rasant.

Vernetzte Fahrzeuge (Connected Cars): Fahrzeuge kommunizieren mit Systemen und Infrastruktur – neue Anforderungen entstehen.

Nachhaltigkeit & alternative Antriebe: Neben Elektro gewinnen auch Hybrid- und andere Antriebssysteme an Bedeutung.

Die Automobilbranche bietet dir in der Schweiz solide bis sehr gute Lohnmöglichkeiten – besonders mit Spezialisierung und Weiterbildung.

Typische Richtwerte:

  • Automobil-Fachmann/-frau EFZ: ca. CHF 60’000 – 70’000
  • Automobil-Mechatroniker/in EFZ: ca. CHF 65’000 – 75’000
  • Automobildiagnostiker/in: ca. CHF 80’000 – 95’000
  • Werkstatt- oder Serviceleiter/in: ca. CHF 90’000 – 120’000
  • Führungsfunktionen: CHF 100’000 – 130’000

Grundsätzlich gilt:
Mit Spezialisierungen (z. B. Diagnose oder Elektromobilität), Erfahrung und Verantwortung steigen deine Lohnchancen deutlich.

Automobiltechnik: Mobilität als wichtige Grundvoraussetzung

Fragen und Antworten

Der Kurs, welcher mit einem Hochvolt Zertifikat abschliesst, richtet sich an Fachleute des Automobilgewerbes mit eidgenössichem Fachausweis (EFZ), also z.B. aus der Werkstatt, Spenglerei, Lackiererei und dem Fahrzeugbau. Auch fachverwandte Berufsleute sind angesprochen. 

Lehrlinge im 4. Lehrjahr der Automobiltechnik und Verantwortliche für Berufsbildung sind ebenfalls Zielpersonen für den Hochvoltkurs.

Nähere Informationen dazu erteilen die Schulen. Jetzt schnell, einfach und unverbindlich Kontakt aufnehmen über unser Kontaktformular oder sich über den Button „Frage stellen“ direkt an die richtigen Ansprechpartner wenden.

Ja, Sie können in der Automobiltechnik auch ein Studium an einer Fachhochschule absolvieren und zwar ein Bachelorstudium sowie ein aufbauendes Masterstudium in Engineering (FH).

Wer sich im Bereich der Automobiltechnik weiterbilden möchte, der sollte mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung von etwa 2 Jahren rechnen.

Manche Weiterbildungen, etwa die zum/zur Automobil-Verkaufsberater/in mit eidg. FA dauern berufsbegleitend nur 1.5 Jahre, die Mehrheit der Berufsprüfungen und Höheren Fachprüfungen hat jedoch tatsächlich eine Dauer von 2 Jahren.

Für weitere Informationen einfach unser Kontaktformular nutzen oder eine Frage über den „Frage stellen“-Button an die jeweilige Schule senden. Schnell, einfach und unverbindlich.

Wer als Automobilingenieur/in FH (BSc) tätig werden möchte, der benötigt für die Zulassung zum Bachelorstudium in Automobiltechnik an einer Fachhochschule in der Schweiz eine der folgenden Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufslehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Fahrzeugschlosser/in, Landmaschinenmechaniker/in, Automobil-Mechatroniker/in, Motorengerätemechaniker/in, Carrossier/in Spenglerei, Baumaschinenmechaniker/in, oder Motorradmechaniker/in, bzw. als Elektroniker/in, Metallbauer/in, Konstrukteur/in, Automatiker/in oder Polymechaniker/in, falls Lehre in einem fahrzeugnahen Betrieb oder Praxisbezug zur Automobiltechnik
  • Berufsmaturität oder Gymnasiale Maturität
  • 1-jährige qualifizierende Berufspraxis bei Grundausbildung auf nicht verwandtem Gebiet, einer fachfremden Fach- oder Berufsmaturität bzw. nach Gymnasium
  • Aufnahmeprüfung
  • Gymnasiale Maturität und 1-jährige qualifizierende Berufspraxis plus Aufnahmeprüfung

Ein Mathematik-Vorbereitungskurs wird von vielen Fachhochschulen empfohlen.

Wir empfehlen, sich direkt beim Anbieter zu informieren. Schnell, einfach und unverbindlich über unser Kontaktformular oder über den "Frage stellen" Button sich direkt mit der richtigen Ansprechperson austauschen. 

Die Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker ist in der Schweiz eine berufliche Grundbildung (Lehre, EFZ) und dauert 4 Jahre. Für Erwachsene, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das EFZ nachzuholen. Zum Beispiel auch eine verkürzte Lehre zu machen. Wenden Sie sich an das Berufsbildungsamt Ihres Wohnkantons, um mehr über Ihre Möglichkeiten zu erfahren.

Den wenigsten Personen genügt es, ihr Leben lang nur in einem Beruf und einer Position zu arbeiten. Die meisten möchten sich nach der Lehre weiterentwickeln und aufsteigen. Aus diesem Grund gibt es auch in der Automobiltechnik eine ganze Reihe äusserst interessanter Weiterbildungslehrgänge auf den einzelnen Stufen, die derzeit mit dem Abschluss eines eidgenössischen Diploms, eines eidgenössischen Fachausweises, eines Bachelors oder eines Masters absolviert werden können. So haben Sie die Möglichkeit, nach einer mindestens dreijährigen Berufslehre in der Automobilbranche, beispielsweise als Automobil-Fachmann/-frau (EFZ), Automobil-Mechatroniker/in Fachrichtung PW/NF (EFZ),  Kaufmann/-frau Profil B oder E (EFZ) oder Detailhandelskaufmann/-frau (EFZ) eine Berufsprüfung (BP) in folgenden Bereichen abzuschliessen:
  • Automobil-Verkaufsberater/in mit eidg. Fachausweis
  • Strassenhelfer/in mit eidg. Fachausweis
  • Kundendienstmitarbeiter/in mit eidg. Fachausweis
  • Automobildiagnostiker/in mit eidg. Fachausweis
  • Automobil-Werkstattkoordinator/in mit eidg. Fachausweis
  • Carrosseriespengler/in mit eidg. Fachausweis

Darüber hinaus steht Ihnen die folgende Weiterbildung zur Verfügung: Betriebswirt/in im Automobilgewerbe mit eidg. Diplom (HFP) (vormals Automobilkaufmann/-frau (HFP), Carrosseriemeister/in mit eidg. Diplom, Bachelor of Science in Automobiltechnik (BA), Master of Science in Engineering (MA).

Eine Weiterbildung im Autogewerbe eignet sich für jeden, der bereits in dieser Branche tätig ist und auch weiterhin erfolgreich sein möchte. Dies betrifft vor allem Personen, die Ihre Grundbildung bereits hinter sich haben und nach Ihrem Lehrabschluss einige Jahre als Automobil-Fachmann, Automobil-Mechatronikerin, Detailhandelskaufmann oder Kauffrau in einer Autogarage oder dem Autogewerbe gearbeitet haben und nun eine höhere Position anstreben. Wer sich weiterentwickeln möchte und willens ist, wieder die Schulbank zu drücken und sein Wissen zu vermehren, für den kann eine Berufsprüfung die ideale Bildungsmassnahme sein, die in vielen Bereichen absolviert werden kann. Doch auch für Personen, die bereits eine Höhere Berufsbildung genossen haben, etwa ein eidgenössisches Diplom einer Höheren Fachprüfung besitzen, zum Beispiel als Automobilkauffmann oder Automobilkauffrau (HFP), neue Bezeichnung heute: Betriebswirt/in im Automobilgewerbe mit eidg. Diplom (HFP), ist eine Weiterbildung äusserst lohnenswert. Dazu werden von einigen Schulen und Höheren Fachschulen spezielle Weiterbildungslehrgänge für Garagisten angeboten, wie zu den Themen: Moderne Messtechnik für Garagenpraxis, moderne Allradtechnik, Diagnose Automatikgetriebe, Fachbewilligung für Kältemittel, Fehlersuche an aktuellen Motorsystemen und vieles mehr. Erfragen Sie diese Kurse bitte bei den Hochschulen, welche Ihnen auch andere Weiterbildungen in der Automobiltechnik anbieten.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

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