Wirtschaftsinformatik Bachelor (FH) (Baden):
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Fragen und Antworten
Wirtschaftsinformatiker Bachelor: Wie ist die Wirtschaftsinformatik-Ausbildung aufgebaut?
Eine Wirtschaftsinformatik-Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker Bachelor FH dauert drei Jahre Vollzeit oder vier Jahre berufsbegleitend. Die Wirtschaftsinformatik-Ausbildung besteht aus Pflichtmodulen, Wahlpflichtmodulen und Wahlmodulen. Zusätzlich bieten die Fachhochschulen diverse Schwerpunkte und Vertiefungsrichtungen an. Übliche Module im Wirtschaftsinformatiker Bachelor sind unter anderem:
- Betriebswirtschaft
- Informatik
- Mathematik
- Informationsmanagement
- Programmieren
- Software Engineering
- Betriebssysteme
- Englisch
- Projektmanagement
Mögliche Vertiefungsrichtungen beim Wirtschaftsinformatiker Bachelor sind Project Management, Business Analysis, Digital Business Management, Business Software Development, Human Computer Interaction, Knowledge Management, Informationssicherheit oder Enterprise Architecture. Meist gibt es zusätzliche Projektmodule oder ein Praktikum. Abgeschlossen wird das FH-Studium mit einer Wirtschaftsinformatik Bachelorarbeit. Bei erfolgreichem Bestehen dieser Wirtschaftsinformatik-Ausbildung erhält man ein eidg. anerkannten Diplom «Bachelor of Science (FH) in Wirtschaftsinformatik».
Welche persönlichen Anforderungen sollte man für die Wirtschaftsinformatik Fachhochschule erfüllen?
Folgende persönlichen Anforderungen sollte man für die Wirtschaftsinformatik Fachhochschule erfüllen:
- logisch-abstraktes Denkvermögen
- rasche Auffassungsgabe
- geistige Flexibilität im Umgang mit Sprach- und Bildinhalten
- räumliches Vorstellungsvermögen
- ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit
- systematische Arbeitsweise
- gute Englischkenntnisse
- Teamfähigkeit
Wirtschaftsinformatik-Student: Wo kann man am besten Wirtschaftsinformatik studieren?
Wer Wirtschaftsinformatik studiert, absolviert ein interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Studium, das Informatikkompetenzen mit Managementwissen vereint. Wirtschaftsinformatik studieren kann man an verschiedenen Hochschulen. Idealerweise verfügt man über eine Maturität mit Schwerpunkt Mathematik oder Wirtschaft oder macht ein Mathematikvorbereitungskurs. Wer eine gymnasiale Maturität hat, braucht meist den Nachweis einer einjährige Berufspraxis. Vereinzelt werden Programmier-Kenntnisse gefordert. Ein Wirtschaftsinformatik-Student braucht ein Flair für Mathematik und Computer. Eigene Schwerpunkte können durch Wahlmodule gesetzt werden. Deshalb lohnt sich ein Vergleich der einzelnen Studiengänge. An den Fachhochschulen wird Wirtschaftsinformatik als Monofachstudium (eigenes Studienfach) angeboten. Der Wirtschaftsinformatik-Student FH studiert anwendungsorientiert mit praktischer Projektarbeit. Das Studium für Wirtschaftsinformatik FH wird an acht Fachhochschulen in unterschiedlichen Regionen oder an der Fernfachhochschule Schweiz angeboten. Bei Universitäten kann man als eigenes Hauptfach oder nur als Nebenfach Wirtschaftsinformatik studieren. An anderen Unis ist es sogar nur ein Bestandteil innerhalb der Wirtschaftswissenschaften oder eine Vertiefungsrichtung innerhalb des Informatikstudiums.
Bachelor in Wirtschaftsinformatik: Was nach dem Bachelor Wirtschaftsinformatik FH?
Nach dem Bachelor Wirtschaftsinformatik FH gibt es diverse Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es gibt einfachere Kurse von Fachhochschulen und Fachverbänden. Der logische Weg nach dem Bachelor in Wirtschaftsinformatik wäre aber der Abschluss eines Master of Science in Wirtschaftsinformatik. Weiter Alternativen nach dem Bachelor in Wirtschaftsinformatik wären Nachdiplomstudiengänge an Fachhochschulen oder ETH. Wer die Richtung Pädagogik einschlagen möchte, kann sich zum Fachlehrer für Informations- und Kommunikationstechnologie an Berufsfachschulen weiterentwickeln.
Tipps, Tests und Infos zu «Wirtschaftsinformatik Bachelor FH»
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