Fachhochschule Lebensmitteltechnologie
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Würden Sie gerne an einer Fachhochschule Lebensmitteltechnologie studieren?

Fragen und Antworten

Wenn Sie an einer Fachhochschule Lebensmitteltechnologie studieren, werden Sie in sechs Semestern Regelstudienzeit zum Abschluss „Bachelor of Science (FH) in Lebensmitteltechnologie“ gelangen. In den ersten beiden Semestern erarbeiten Sie sich dabei vor allem die Grundlagen dieses Fachbereichs, die sowohl Naturwissenschaften, als auch Technik (Lebensmittelwissenschaften, Betriebstechnik, Physik), ebenso wie Statistik, Mathematik, Englisch, Informatik, Präsentationstechnik, Kommunikation, Sprache und Gesellschaft und Kultur beinhalten. Dabei wird das in den Vorlesungen erworbene Wissen in Übungen praktisch umgesetzt und gefestigt. In den darauf folgenden zwei Semestern vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in den erwähnten Bereichen und erweitern diese etwa um Toxikologie, Biochemie, Supply Chain Management, Lebensmittelrecht und Systems Engineering. Erst im fünften Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefungsrichtung, etwa Ernährung, Lebensmitteltechnologie oder Getränketechnologie. Der Aufbau eines Studiums an einer Fachhochschule in Lebensmitteltechnologie kann jedoch je nach Hochschule variieren, so dass dieser hier aufgezeigte Aufbau nur exemplarisch ist. Über genaue Studieninhalte und -aufbau lassen Sie sich bitte von den entsprechenden Fachhochschulen umfangreiche Studienunterlagen zusenden. Ganz einfach und schnell geht dies beispielsweise mit unserem Kontakt-Formular.
Wer an einer Fachhochschule Lebensmitteltechnologie mit einem Bachelordiplom oder Masterdiplom abgeschlossen hat, dem bieten sich vielfältige Möglichkeiten des beruflichen Einstiegs und Aufstiegs. So sind Lebensmitteltechnologen und Lebensmitteltechnologinnen in der Lebensmittelbranche, der Getränkebranche, aber auch der Kosmetikbranche in KMUs anzutreffen, in Industriebetrieben, in der Forschung, der Lehre und in Behörden. Sie sind in der Marktforschung, der Beratung, der Entwicklung und Produktion, dem Rohwaren-Einkauf, dem Vertrieb und Marketing, der Anlage- und Maschinenentwicklung oder dem Qualitätsmanagement tätig und nehmen Fach- und Führungsverantwortung wahr. 
Sie können sowohl an einer Fachhochschule Lebensmitteltechnologie studieren, als sich auch mit einer Berufslehre zum Lebensmitteltechnologen oder zur Lebensmitteltechnologin mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ ausbilden lassen. Darauf aufbauend ist eine Weiterbildung zum Lebensmitteltechnologen / zur Lebensmitteltechnologin mit eidgenössischem Fachausweis (mit Berufsprüfung BP) möglich, sowie darauf aufbauend eine Höhere Fachprüfung (HFP) in Lebensmitteltechnologie. Wahlweise kann nach einem Lehrabschluss auch ein Studium an einer Höheren Fachschule (HF) besucht werden und der Titel Techniker/in HF Lebensmitteltechnologie erworben werden.
Ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule in Lebensmitteltechnologie erstreckt sich meist über 3 Jahre (6 Semester) in Vollzeit, in Teilzeit oder berufsbegleitend entsprechend länger. Ein Bachelorstudium ist eidgenössisch und international anerkannt und gilt als Grundausbildung, auf der der konsektuive Master anschliesst. Wer eine kürzere Weiterbildung anstrebt und bereits in der Lebensmittelbranche oder einer lebensmittelnahen Branche tätig ist, für den kann ein Weiterbildungslehrgang oder -studium infrage kommen, welches Sie spezifisch zu ganz bestimmten Themenbereichen ausbildet, etwa „Food Quality Insight“ oder „Food Business Management“ in Form von CAS, Certificate of Advanced Studies. Drei (manchmal auch nur zwei) solcher CAS Lehrgängen können zu einem DAS (Diploma of Advanced Studies) zusammengefügt werden. Ein CAS hat mindestens 10 ECTS-Kreditpunkte, ein DAS mindestens 30 ECTS. Eine weite Möglichkeit für ein Studium an einer Fachhochschule Lebensmitteltechnologie ist ein Master of Advanced Studies, etwa ein MAS in Excellence in Food (FH), welcher eidgenössisch und auch international anerkannt ist, sich jedoch auch über einen längeren Zeitpunkt erstreckt und nicht als Kurzzeitstudium bezeichnet werden kann (jedoch berufsbegleitend ist).

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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