Vorbereitungskurse für Aufnahmeprüfung Gymnasium (Region Ostschweiz):
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Fragen und Antworten
Muss jeder an einer Aufnahmeprüfung ins Gymnasium teilnehmen?
Sofern der Kanton, in dem Sie leben für den Eintritt ins Gymnasium eine Aufnahmeprüfung vorschreibt, müssen Sie, um zugelassen zu werden, an dieser teilnehmen und diese bestehen. Genauere Informationen, Prüfungsordnungen und Reglemente für die Aufnahmeprüfung Gymnasium Ihres Wohnkantons erfahren Sie direkt bei den entsprechenden Kantonsschulen.
Aufnahmeprüfung Kanti: Welche Hilfsmittel sind für die Kantonsschule Aufnahmeprüfung zugelassen?
Für die Kantonsschule Aufnahmeprüfung sind folgende Hilfsmittel zugelassen:
- Langgymnasium
- der Schülerduden oder Duden Band 1 für den Deutsch-Aufsatz
- Lineal, Zirkel und Geodreieck für die Mathematik-Prüfung (Taschenrechner sind nicht erlaubt)
- Kurzgymnasium
- der Schülerduden oder Duden Band 1 für den Deutsch-Aufsatz
- ein zweisprachiges Wörterbuch für das Verfassen des Textes in Französisch
- Lineal, Zirkel, Geodreieck und Taschenrechner mit dem im Mathematiklehrmittel der Sekundarschule verlangten Anforderungsprofil sind für die schriftlichen Mathematik-Prüfungen zugelassen
Aufnahmeprüfung Gymnasium: Wie ist die Prüfung aufgebaut?
Die Aufnahmeprüfungen Gymnasium enthalten sowohl einen schriftlichen, wie auch einen mündlichen Teil. Der Inhalt der Prüfung variiert je nach Kanton, so dass zu dieser Frage keine einheitliche Antwort gegeben werden kann. Im Kanton Zürich wurden im Jahr 2026 folgende Prüfungsteile für die Zulassung zum Gymnasium nach der 6. Klasse abgelegt:
- Deutsch (45 Minuten): Textverständnis und Sprachbetrachtung (Grammatik)
- Deutsch (60 Minuten): Aufsatz verfassen
- Mathematik (60 Minuten): Arithmetik, Algebra und Geometrie
Für das Kurzzeitgymnasium galten folgende Prüfungsinhalte "Aufnahmeprüfung Gymnasium":
- Mathematik (90 Minuten): Arithmetik, Algebra und Geometrie
- Deutsch (45 Minuten): Textverständnis und Sprachbetrachtung
- Deutsch (90 Minuten): Aufsatz verfassen
Was ist der Unterschied zwischen zentrale Aufnahmeprüfung Langgymnasium und zentrale Aufnahmeprüfung Kurzgymnasium bezüglich Zulassung?
Für die zentrale Aufnahmeprüfung Langgymnasium ist ein Zeugnis der 6. Primarklasse (Herbstsemester) als Zulassung erforderlich. Wer nach dem 30. April des Eintrittsjahres 15 Jahre alt wird, kann sich zur Prüfung anmelden. Die schriftlichen Prüfungen finden anfangs März statt. Für die zentrale Aufnahmeprüfung Kurzgymnasium, die ebenfalls anfangs März stattfindet, braucht es ein Zeugnis der 2. Sekundarklasse Herbstsemester bzw. der 3. Sekundarklasse Herbstsemester. Anmelden kann sich, wer nach dem 30. April des Eintrittsjahres 17 Jahre alt wird. Erkundigen Sie sich sicherheitshalber bei Ihrem Kanton über die geltenden Bedingungen.
Gymiprüfung: Wie bereite ich mein Kind am besten auf die Aufnahmeprüfung am Gymnasium vor?
Wenn du dein Kind nach der 6. Klasse ins Langzeitgymnasium oder nach der 2. oder 3. Sek in ein Kurzzeitgymnasium schicken möchtest, beginnt die Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung meist schon ein bis zwei Jahre vorher. Diese Zeit kann für dich und dein Kind sehr herausfordernd sein. Erwartungsdruck, Unsicherheit und viele offene Fragen sorgen oft für Stress und eine grosse psychische Belastung.
Darum lohnt es sich, frühzeitig einen klaren und realistischen Lernplan zu erstellen. Informiere dich am besten direkt bei der Lehrperson deines Kindes über die genauen Inhalte der Gymiprüfung. Sobald du weisst, welche Themen geprüft werden, kannst du diese in den Lernplan aufnehmen. Plane Wiederholungen bewusst ein, damit sich das Gelernte langfristig festigen kann.
Achte darauf, dass dein Kind regelmässig repetiert, aber nicht überfordert wird. Mehr ist nicht automatisch besser. Dein Kind braucht weiterhin Zeit für Hobbys, Freunde und Erholung. Nur wer ausgeglichen ist, kann konzentriert lernen.
Ideal sind kurze Lerneinheiten von etwa 30 bis 45 Minuten an drei bis vier Tagen pro Woche. So bleibt das Lernen effektiv und gut in den Alltag integrierbar.
Wenn du merkst, dass dich die Organisation oder Durchführung der Vorbereitung stark belastet oder du diese Aufgabe nicht selbst übernehmen möchtest, gibt es viele Alternativen. Zahlreiche Bildungsanbieter bieten Vorbereitungskurse für die Aufnahmeprüfung an, mit unterschiedlichen Intensitäten, Zeitmodellen und Standorten.
Vergiss dabei nicht: Neben der fachlichen Vorbereitung ist auch die emotionale Begleitung wichtig. Hilf deinem Kind, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, und nimm ihm die Angst vor dem Versagen. Eine ruhige, positive Haltung ist oft der beste Begleiter auf dem Weg zur Gymiprüfung.
Kanti-Prüfung: Was wird als Vorbereitung auf die Gymi Aufnahmeprüfung trainiert?
Als Vorbereitung auf die Gymi Aufnahmeprüfung wird folgendes trainiert:
- Deutsch
- Deutsch Aufsatztraining
- Mathematik
- Französisch (bei Kurzzeitgymnasium)
- Vorbereitungskurs – beispielsweise abstraktes Denken, das bei der Aufnahmeprüfung Gymnasium verlangt wird
- Prüfungssimulationen
Alle Lerninhalte zielen darauf ab, dass die Schüler/innen perfekt auf die Kanti-Prüfung vorbereitet sind.
Aufnahmeprüfung Gymnasium: Sind die Regelungen für die Prüfung in allen Kantonen gleich?
Nein, die Regelungen für den Eintritt und die davor abzulegende Aufnahmeprüfung Gymnasium sind schweizweit nicht einheitlich geregelt. In den meisten Kantonen sind vor allem die Vornoten entscheidend für die Möglichkeit, an einer Aufnahmeprüfung teilzunehmen, nicht jedoch in allen. So werden im Kanton Thurgau beispielsweise Empfehlungen der Sekundarlehrer und Sekundarlehrerinnen als gewichtigstes Kriterium angesehen, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Dieses System bietet auch Schülern mit derzeit schlechteren Noten, aber augenscheinlich hohem Potential die Möglichkeit, sich auf dem Gymnasium zu beweisen. Zudem gibt es nicht in allen Kantonen eine Aufnahmeprüfung Gymnasium nach der sechsten Klasse für das Gymnasium. So zählen auch in den Kantonen Nidwalden, Obwalden, Uri, Zug, Schwyz und Luzern mehr die Erfahrungen und Ansichten der Lehrpersonen, als Testergebnisse.
Wie hoch muss der Gymiprüfung Notendurchschnitt sein?
Gerade für den Übertritt in ein Langzeit-Gymnasium muss man sich im Vorfeld fragen, ob das Gymnasium der richtige Weg ist, weil die Rahmenbedingungen der Primarschule sich von denen des Gymnasiums doch stark unterscheiden. Hier empfiehlt es sich als Faustregel: In den Fächern Deutsch und Mathematik sollte man mindestens einen Notendurchschnitt einer 5 in der sechsten Klasse haben. Realistische Chancen aus das Bestehen der Prüfung hat man jedoch mit einem Schnitt von 5,25. Also sollte der Gymiprüfung Notendurchschnitt bei 5 oder höher liegen. Für das Kurzgymnasium zählen die Fächer Deutsch, Mathematik und Französisch und der Durchschnitt sollte bei ca. 4,75 liegen. Jedoch zählen hier keine Vornoten.
Welche Schüler sind für die Gymiprüfung Vorbereitung geeignet?
Für die Gymiprüfung Vorbereitung sind folgende Schüler geeignet:
- Interesse am Lernen aus eigenem Antrieb (nicht nur den Eltern zuliebe)
- Bereitschaft, Mehraufwand zu leisten und anderes zurückzustellen
- genügend selbstständig und selbstverantwortlich, um sich in einem neuen Umfeld zurechtzufinden
- kann die Planung für den Schulalltag selbst übernehmen
- kann Misserfolge einstecken und sich trotzdem weiter motivieren
- gute Leistungen unter Druck und Stress erbringen können
- können damit umgehen, im Gymnasium nicht mehr automatisch zu den Besten zu gehören
Tipps, Tests und Infos zu «Vorbereitungskurse für Aufnahmeprüfung Gymnasium»
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