Ihr Karrierekick: Die Weiterbildung in Energieberatung!
Fragen und Antworten
Was gibt es für Weiterbildung Energieberatung?
Es gibt zahlreiche Angebote im Bereich Weiterbildung Energieberatung:
- Energieberatung (Zert.)
- Energieberater / Energieberaterin Gebäude (BP)
- Energie- und Effizienzberater / Energie- und Effizienzberaterin (HFP)
- Energieeffizienz (HF)
- Energie und Umwelt (HF)
- Erneuerbare Energien und Umwelttechnik Bachelor (FH)
- CAS Energieberatung in Betrieben (FH)
- CAS Management erneuerbarer Energien (Uni)
Bitte klären Sie die genauen Zulassungsbedingungen für die einzelnen Studiengänge direkt mit den Schulen ab.
Ist es möglich, auch ohne einen vorherigen Kursbesuch an der Energieberatung-Prüfung teilzunehmen?
Ja. Wie du dich auf die Berufsprüfung zum Energieberater / zur Energieberaterin vorbereitest, steht dir frei. Allerdings brauchst du für die Anmeldung zur Berufsprüfung die Abschlüsse von fünf Modulen in den Bereichen Bauphysik, Baukonstruktion, Gebäudetechnik urd erneuerbare Energie, Nachweise und Fördergesuche sowie Umsetzungsplanung.
Diese Modulabschlüsse kannst du im Rahmen eines Vorbereitungskurses erwerben. Falls du dir die Kenntnisse schon anderweitig angeeignet hast, kannst du Gleichwertigkeitsbestätigungen dafür einholen und diese bei der Anmeldung einreichen.
Wende dich für Gleichwertigkeitsbestätigungen an die Qualitätssicherungskommission der Trägerschaft der Berufsprüfung, die suissetec.ch.
Kann ich mit dem CAS Energieberatung auch Energieausweise ausstellen?
Der Zertifikatskurs Certificate of Advanced Studies CAS Energieberatung vermittelt Ihnen unter anderem Kompetenzen rund um die Software GEAK und verschiedene Beratungstools, was Ihnen anschliessend ermöglicht, den offiziellen Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK Plus zu erstellen. Eine Akkreditierung als GEAK-Experte erfolgt in einem separaten Verfahren.
Sind alle Ausbildungen in der Energieberatung in der ganzen Schweiz anerkannt?
In der Schweiz können Sie in der Energieberatung sowohl Berufsprüfungen (BP), als auch Höhere Fachprüfungen (HFP) ablegen, HF-Studiengänge sowie Bachelor- oder Masterstudiengänge belegen. All diese Ausbildungen und Weiterbildungen in der Energie-Beratung sind eidgenössisch anerkannt. In Frage kommen etwa Lehrgänge zum Energieberater/in Gebäude mit eidg. Fachausweis, Projektleiter/in Solarmontage mit eidg. Fachausweis, Energie- und Effizienzberater/in mit eidg. Diplom, Techniker/in HF Energie und Umwelt, Techniker/in HF Systemtechnik mit Schwerpunkt Umwelttechnik, Bachelor of Science in Energie- und Umwelttechnikingenieur/in FH, Master of Sciece in Engineering FH mit Vertiefung Energy and Environmental, Master of Advanced Studies MAS Energieingenieur/in Gebäude und viele mehr.
Muss ich für eine Weiterbildung in der Energieberatung bereits bestimmte Berufserfahrung besitzen?
Ja, schon die Schulen verlangen meistens ein gewisses Mass an Berufserfahrung im Bereich Gebäudehülle oder Gebäudetechnik. Zum Zeitpunkt der Berufsprüfung musst du dann Erfahrung im folgenden Umfang mitbringen:
- EFZ der Baubranche: Nach dem EFZ musst du mindestens sieben Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle nachweisen, davon mindestens drei Jahre mit Führungserfahrung und/oder Kundenberatung
- EFZ einer anderen Branche: Nach dem EFZ musst du mindestens zehn Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle nachweisen, davon mindestens drei Jahre mit Führungserfahrung und/oder Kundenberatung
- fachverwandter Abschluss der höheren Berufsbildung oder Hochschulabschluss: Damit musst du mindestens drei Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle nachweisen
Welchen Abschluss brauche ich für die BP-Weiterbildung in der Energieberatung?
Zur Berufsprüfung «Energieberater/in Gebäude mit eidg. Fachausweis» wirst du mit verschiedenen Abschlüssen zugelassen, wenn du über die nötige Berufserfahrung und die vorgeschriebenen Modulabschlüsse verfügst. Verlangt werden:
- eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) der Baubranche und nach dem EFZ mindestens sieben Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle, davon mindestens drei Jahre mit Führungserfahrung und/oder Kundenberatung
oder
- EFZ einer anderen Branche und nach dem EFZ mindestens zehn Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle, davon mindestens drei Jahre mit Führungserfahrung und/oder Kundenberatung
oder
- fachverwandter Abschluss der höheren Berufsbildung (eidg. Fachausweis, eidg. Diplom, Diplom HF) oder Hochschulabschluss im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen, Gebäudetechnik-Ingenieurwesen oder Facility Management mit Vertiefung in Gebäudesysteme oder eine gleichwertige Qualifikation und drei Jahre Berufserfahrung in der Gebäudetechnik oder Gebäudehülle
Mehr Infos erhältst du in unserem Selbsttest zur Energieberater/in-Weiterbildung.
Wie viel Zeit muss ich für den Kurs zum Energieberater ungefähr einberechnen?
Bei einem Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung in Energieberatung (Energieberater/in Gebäude mit eidg. Fachausweis) ist mit einer Dauer von etwa sechs Monaten zu rechnen, bei berufsbegleitender Weiterbildung. Je nach Anbieter findet der Unterricht dabei entweder als Blockveranstaltung mit einem einwöchigen Kurs pro Monat oder als Tages- oder Abendkurs mit zwei bis drei Tagen Unterricht pro Woche statt. Hinzu kommen Vor- und Nachbereitungen des Unterrichts, eventuell Hausaufgaben sowie Prüfungsvorbereitung.
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