
Die Akupunktur-Ausbildung ermöglicht medizinischen Laien den Einstieg in einen Gesundheitsberuf, in dem fernöstliches und schulmedizinisches Wissen gleichberechtigt nebeneinander angewendet werden.
Die Lehrgänge zum TCM-Therapeut, zur TCM-Therapeutin sind so konzipiert, dass sie berufs- oder familienbegleitend absolviert werden können.
Für den Einstieg in die Akupunktur-Ausbildung ist kein medizinisches Vorwissen notwendig.
Die Lehrgänge sind modular aufgebaut; so kannst du den Ausbildungsverlauf flexibel gestalten und an deine persönlichen Gegebenheiten, Möglichkeiten und Ziele anpassen.
Die Diplomabschlüsse einiger Schulen sind von den Krankenkassen anerkannt; mit einem solchen Diplom können deine Kunden die Behandlungskosten über entsprechende Zusatzversicherungen (EMR, ASCA) zurückerstatten lassen.
Die meisten Lehrgänge TCM-Therapeut/in basieren auf dem Modulkonzept der eidg. höheren Fachprüfung und ermöglichen die Zulassung zur Prüfung.
Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode, die hohe Akzeptanz geniesst.
Die Dozentinnen und Dozenten bei der Akupunktur-Ausbildung sind Experten ihres Fachs und kennen auch den Praxisalltag.
In vielen Ausbildungen besteht die Möglichkeit, das Praktikum im Rahmen der Schule oder mit Unterstützung der Schule zu absolvieren.
Der eidgenössische Abschluss sichert die langfristige Berufsausübung als TCM-Therapeut/in.
Wer nach der Akupunktur-Ausbildung die eidgenössische höhere Fachprüfung ablegt, kann – unabhängig vom Resultat – bis zu 50% der gesamten Lehrgangsgebühren zurückerstattet bekommen.