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Reinshagener Straße 32
42857 Remscheid
BTB - Bildungswerk für therapeutische Berufe
Il Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) è specializzato nella formazione e nell'aggiornamento nel settore sanitario dal 1985. Con 40 anni di esperienza, sviluppa costantemente la sua offerta di corsi nei settori della prevenzione e della promozione della salute, dell'educazione, della psicologia, della medicina umana e veterinaria, dell'assistenza e della cura, nonché del fitness e dello sport. Tutti i corsi sono caratterizzati da rilevanza pratica, assistenza personale e alta qualità professionale.

Oltre alle lettere di studio stampate, i corsi supportano anche l'apprendimento individuale in formato PDF e audio. Il programma di e-learning comprende esami online e il partner di apprendimento AI StudyBuddy come ausilio all'apprendimento flessibile e interattivo, nonché - a seconda del corso - video didattici, podcast e formazione basata sul web. Questo fa di BTB uno dei fornitori leader nel settore della formazione continua e lo pone all'avanguardia dell'apprendimento digitale, indipendentemente dallo stile di apprendimento personale.
Regione: Aargau, Basel, Bern, Liechtenstein, Ostschweiz, Westschweiz, Zentralschweiz, Zürich
Luoghi: Remscheid
Prossima data di inizio
Certificazioni, Associazioni, Qualifiche:
ZFU

Scuole con consulenza educativa certificata

Domande e risposte

Es gibt zahlreiche Arten von Psychotherapie, die je nach Anliegen, Persönlichkeit und Lebenssituation unterschiedliche Ansätze bieten. Jede Methode verfolgt das Ziel, psychische Probleme zu erkennen, zu bearbeiten und das seelische Wohlbefinden zu verbessern. In der Schweiz werden folgende Psychotherapie-Arten häufig angeboten:

  • Verhaltenstherapie: Konzentriert sich auf das Erkennen und Verändern problematischer Verhaltensmuster.
  • Paartherapie: Unterstützt Paare dabei, Konflikte zu lösen und die Beziehung zu stärken.
  • Psychoanalyse: Untersucht unbewusste Konflikte und deren Einfluss auf Gedanken, Gefühle und Verhalten.
  • Gestalttherapie: Fördert die Selbstwahrnehmung und das bewusste Erleben im Hier und Jetzt.
  • Musiktherapie: Nutzt Musik gezielt zur emotionalen Ausdrucksfähigkeit und Verarbeitung von Erlebnissen.
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie: Behandelt psychische Störungen auf der Basis unbewusster Prozesse.
  • Analytische Psychotherapie: Vertieft die psychoanalytischen Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung.
  • Systemische Psychotherapie: Betrachtet Probleme im Kontext von Familie, Partnerschaft oder sozialen Systemen.
  • Delegierte Psychotherapie: Therapie unter ärztlicher Delegation, meist in Zusammenarbeit mit Fachpersonen.
  • Psychodynamische Psychotherapie: Arbeitet mit inneren Konflikten und Beziehungsmustern, die das Verhalten beeinflussen.
  • Gesprächspsychotherapie: Setzt auf empathische Gespräche, Reflexion und lösungsorientierte Strategien.
  • Psychotherapie für Kinder: Spezialisierte Therapieformen, die auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten sind.
  • Körperpsychotherapie – körperzentrierte Psychotherapie: Integriert körperliche Wahrnehmung, Bewegung und Atmung in den therapeutischen Prozess.

Sie sehen, die Psychotherapie Arten sind zahlreich, um bei psychischen Problemen helfen zu können.

Diese Vielfalt zeigt, dass Psychotherapie individuell angepasst werden kann, um auf unterschiedliche psychische Probleme und Lebenssituationen einzugehen. Ob du dich für Verhaltenstherapie, systemische Therapie oder Kinderpsychotherapie interessierst – die passende Methode unterstützt dich dabei, mentale Gesundheit, Resilienz und Lebensqualität zu stärken.

Auch eine eidg. anerkannte Psychotherapeutin und ein eidg. anerkannte Psychotherapeut muss ihre/seine Kenntnisse kontinuierlich erweitern, um den aktuellen wissenschaftlichen Standards und gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Gemäss Psychologiegesetz (PsyG) sind sie verpflichtet, sich regelmässig fortzubilden. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vielfältig und reichen von praxisnahen Kursen bis hin zu akademischen Programmen.

Typische Angebote zur Weiterbildung als eidg. anerkannter Psychotherapeut / eidg. anerkannte Psychotherapeutin umfassen:

  • Kurse und Tagungen von Weiterbildungsinstitutionen, Fachverbänden, Kliniken oder Universitäten, die auf bestimmte psychotherapeutische Methoden spezialisiert sind.
  • Nachdiplomstudiengänge an Fachhochschulen oder Universitäten, die vertiefte Fachkenntnisse in Psychotherapie vermitteln und wissenschaftlich fundierte Inhalte bieten.
  • Fachübergreifende Seminare zu aktuellen Themen wie Diagnostik, neue Therapieansätze oder ethische Fragestellungen im therapeutischen Alltag.

Durch die gezielte Weiterbildung können Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nicht nur ihre Fachkompetenz erweitern, sondern auch ihre Praxis modernisieren, therapeutische Qualität sichern und ihre Karrierechancen verbessern. Regelmässige Fortbildung ist zudem eine Voraussetzung, um die eidgenössische Anerkennung zu behalten und Patienten auf hohem fachlichem Niveau zu betreuen.

Der Unterschied zwischen Psychologe vs. Psychotherapeut sorgt oft für Verwirrung, da beide Berufe mit der menschlichen Psyche zu tun haben – sich aber in Ausbildung, Tätigkeitsbereich und Befugnissen klar unterscheiden:

  1. Ein Psychologe hat ein Hochschulstudium in Psychologie abgeschlossen (in der Regel Bachelor und Master) und darf sich nach dem Abschluss offiziell so bezeichnen.
  2. Ein Psychotherapeut hat zusätzlich zur psychologischen oder medizinischen Grundausbildung eine mehrjährige, praxisorientierte Weiterbildung in Psychotherapie absolviert.
  3. Das zentrale Unterscheidungsmerkmal bei Psychologe vs. Psychotherapeut liegt also in der Ausbildung: Psychologe = akademische Grundausbildung, Psychotherapeut = Studium plus anerkannte Therapie-Weiterbildung.
  4. Psychologen können in Forschung, Personalwesen, Beratung oder Diagnostik arbeiten, während Psychotherapeuten psychische Erkrankungen und Krisen im therapeutischen Rahmen behandeln.
  5. In der Schweiz darf eine Psychotherapie nur von entsprechend ausgebildeten und kantonal bewilligten Fachpersonen durchgeführt werden.
  6. Psychologen dürfen keine Medikamente verschreiben – das bleibt Ärzt/innen oder Psychiater/innen vorbehalten.

Wenn du also überlegst, psychologische Unterstützung zu suchen, hilft dir der Vergleich Psychologe vs. Psychotherapeut, die passende Fachperson für deine Situation zu finden.

Nach Abschluss der Psychotherapie-Ausbildung arbeitest du eigenverantwortlich mit Menschen, die psychische oder emotionale Unterstützung suchen. Dabei nutzt du wissenschaftlich fundierte Methoden, um Veränderungen im Denken, Fühlen und Verhalten zu fördern. Nach einer psychotherapeutischen Ausbildung kannst du z. B. folgende Aufgaben als Psychotherapeutin / Psychotherapeut übernehmen:

  • Eine fundierte Psychotherapie vorbereiten, indem du den Lebenshintergrund und die aktuellen persönlichen Schwierigkeiten eines Klienten erfragst und gemeinsam eine Diagnose erarbeitest.
  • In der Psychotherapie mit dem Klienten ein Vertrauensverhältnis aufbauen, Therapieziele definieren und eine geeignete Methode auswählen.
  • Menschen in belastenden Lebenssituationen begleiten — etwa bei Partnerschaftsproblemen, Identitäts- oder Selbstwertkrisen oder beruflichen Herausforderungen.
  • Psychische Störungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, Traumafolgestörungen, Persönlichkeits- oder psychosomatische Erkrankungen fachlich behandeln.
  • Therapeutische Verfahren anwenden — z. B. kognitiv-behaviorale, tiefenpsychologische, körperpsychotherapeutische oder systemische Ansätze — und sie methodengerecht einsetzen, wie es in der Psychotherapie-Ausbildung erlernt wurde.
  • Bei Bedarf mit anderen Fachpersonen (z. B. Ärzt/innen, Psychiater/innen) zusammenarbeiten, insbesondere wenn eine medizinische Klarstellung oder Kooperation notwendig ist.
  • Die Tätigkeit üben unter Beachtung der kantonalen Praxisbewilligung sowie der gesetzlichen Vorgabe, dass Psychotherapie in der Schweiz im Rahmen des Psychotherapie-Modells mit ärztlicher Verordnung durchgeführt werden darf.

Diese Arbeit als Psychotherapeutin / Psychotherapeut erfordert Einfühlungsvermögen, Verantwortung und ständige Weiterbildung – sie bietet aber auch die Chance, Menschen nachhaltig zu unterstützen und gesellschaftlich etwas zu bewegen.

Per quanto riguarda la formazione in psicoterapia, per l'ammissione ai programmi di perfezionamento professionale accreditati a livello federale come operatore non medico in psicoterapia si applicano i seguenti requisiti:

  • Master, licenza o diploma in psicologia con sufficienti risultati in psicologia clinica e psicopatologia presso un'università o una scuola universitaria professionale o titolo equivalente (prova di equivalenza)
  • Valutazione dell'idoneità

Ulteriori informazioni possono essere ottenute presso le organizzazioni professionali o gli istituti di formazione.

La formazione in psicoterapia è costituita da quattro componenti centrali. Queste sono strettamente interconnesse e devono essere sistematicamente coordinate nell'ambito di un metodo psicoterapeutico riconosciuto:

  • Teoria: insegnamento di solide conoscenze psicologiche, mediche e metodologiche. Ciò include le basi della consulenza, della diagnostica e delle tecniche psicoterapeutiche.
  • Autoconsapevolezza: l'esperienza personale con i processi psicoterapeutici consente una comprensione più profonda del lavoro terapeutico e promuove lo sviluppo personale.
  • Pratica: lavorando con clienti reali, quanto appreso viene applicato nella pratica sotto supervisione. A questo scopo sono disponibili strutture ambulatoriali e ospedaliere.
  • Supervisione: il lavoro pratico è accompagnato e riflettuto da professionisti esperti per garantire la qualità e lo sviluppo personale.

Questi quattro pilastri garantiscono lo sviluppo sistematico delle competenze professionali e delle attitudini personali. Ogni fase si basa sulle altre ed è fondamentale per una carriera responsabile nella psicoterapia.

Poiché i contenuti e gli obiettivi possono variare a seconda del centro di formazione, è consigliabile informarsi direttamente presso la scuola desiderata. A tale scopo è disponibile un modulo di contatto: le richieste vengono automaticamente inoltrate al rispettivo istituto di formazione.

Scoprite subito di più e trovate la scuola giusta - direttamente tramite il nostro modulo di contatto.

Grundsätzlich ist es möglich, nach einer abgeschlossenen Psychotherapie-Ausbildung eine eigene Praxis zu eröffnen. Allerdings unterliegt die selbstständige Berufsausübung in der Schweiz kantonalen Bewilligungspflichten. Das bedeutet, dass die kantonalen Behörden prüfen, ob die nötigen fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind und der Psychotherapie-Kurs den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Vor der Praxisgründung solltest du daher prüfen:

  • Bewilligungspflicht: In allen Kantonen ist eine offizielle Bewilligung notwendig, um als selbstständige Psychotherapeut:in tätig zu sein.
  • Berufskenntnisse: Die Behörden können die fachliche Qualifikation, Ausbildung und praktische Erfahrung kontrollieren.
  • Räumliche und organisatorische Anforderungen: Eine eigene Praxis muss bestimmte Voraussetzungen in Bezug auf Infrastruktur, Datenschutz und Versicherung erfüllen.
  • Alternativen zur Selbstständigkeit: Wer nicht sofort eine eigene Praxis führen möchte, kann in psychosozialen Institutionen arbeiten, zum Beispiel in psychiatrischen Kliniken, Beratungsstellen, Spitälern, Heimen oder sonderpädagogischen Einrichtungen. Auch Tätigkeiten in der Supervision oder als Mitarbeitende:r in Praxisgemeinschaften sind möglich.

Die Kombination aus fundierter Psychotherapie-Kurs als Ausbildung, Erfahrung und kontinuierlicher Weiterbildung erhöht die Erfolgschancen für eine sichere und rechtlich konforme Praxisführung. Es ist empfehlenswert, sich frühzeitig bei der zuständigen kantonalen Gesundheits- oder Psychotherapiebehörde über die aktuellen Vorgaben zu informieren.

Absolvent/innen einer Ausbildung Psychotherapeut/in sollten über ein breites Spektrum an fachlichen, sozialen und persönlichen Fähigkeiten verfügen, um wirksam und professionell arbeiten zu können. Dazu gehören unter anderem folgende Fähigkeiten für die Weiterbildung Psychotherapie:

  • Selbst- und Prozesskontrolle: Die Fähigkeit, den therapeutischen Prozess kontinuierlich zu beobachten und die eigene Rolle kritisch zu reflektieren.
  • Evaluation und Anpassung: Fortschritte und Rückschritte der Klient/innen erkennen und die Therapie entsprechend anpassen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
  • Reflexionsfähigkeit: Eigene Gedanken, Gefühle und Erfahrungen im therapeutischen Gespräch bewusst wahrnehmen und für die Behandlung nutzbar machen.
  • Stabilität und Unterstützung: Psychische Stabilität fördern oder zumindest Linderung bei Belastungen herbeiführen können.
  • Berufliche Integrität: Die Tätigkeit gewissenhaft ausüben, ethische Standards einhalten und Verantwortung übernehmen.
  • Kompetenzgrenzen erkennen: Wissen, wann die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, und bei Bedarf andere Fachpersonen wie Ärzt/innen oder Psychiater/innen hinzuziehen.
  • Lebenslanges Lernen: Sich regelmässig fortbilden, da dies in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben ist und die Qualität der therapeutischen Arbeit sichert.

Neben diesen Kernkompetenzen ist bei der Ausbildung Psychotherapeut/in auch Empathie, kommunikative Sicherheit und die Fähigkeit, vertrauensvolle Beziehungen zu Klient/innen aufzubauen, entscheidend. Durch die Kombination aus Fachwissen, Selbstreflexion und fortlaufender Weiterbildung Psychotherapie können Absolvent/innen eine professionelle, wirksame und sichere psychotherapeutische Praxis gewährleisten.

Il perfezionamento in psicoterapia fornisce solide conoscenze teoriche e prepara gli studenti in modo specifico al lavoro professionale in un ambiente terapeutico. I contenuti insegnati sono tratti da vari campi delle scienze umane e consentono una comprensione profonda dei processi psicologici e dei disturbi. Gli argomenti più importanti includono

  • Etica: affrontare le questioni morali fondamentali, la riservatezza e la responsabilità professionale.
  • Antropologia: l'essere umano al centro - fondamenti culturali, sociali e filosofici
  • Sociologia: influenza delle strutture sociali sul comportamento e sulla salute mentale
  • Psicologia: modelli centrali dell'esperienza e del comportamento umano
  • Personalità, sviluppo e teoria dei sistemi: teorie dello sviluppo individuale, della famiglia e dell'ambiente sociale.
  • Disturbi: classificazione, cause e manifestazioni delle malattie mentali
  • Psicoterapia infantile: specificità del lavoro terapeutico con bambini e adolescenti
  • Teoria dell'intervento: panoramica dei metodi e delle tecniche psicoterapeutiche collaudate
  • Tecnica di trattamento e diagnostica: strumenti di analisi, definizione degli obiettivi e attuazione delle terapie

Questi contenuti creano la base teorica su cui costruire relazioni terapeutiche sostenibili e strategie di trattamento efficaci nella pratica. Il corso si rivolge a persone interessate alla psicologia, alla consulenza o all'avvio di una carriera in psicoterapia.

Nota bene: Gli istituti di formazione stabiliscono i loro programmi di studio individualmente. I contenuti e gli obiettivi possono quindi variare a seconda del fornitore.

È disponibile un modulo di contatto per chiarire quali argomenti sono trattati in uno specifico programma di formazione. Le domande possono essere inoltrate direttamente alla scuola desiderata. Trovate subito il programma di formazione giusto e ottenete informazioni mirate!

Suggerimenti, test e informazioni su "Psicoterapeuta (certificato)".

La psicoterapia è davvero la mia vocazione?
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Gestione editoriale:

Stefan Schmidlin

Stefan Schmidlin, Consulenza didattica, Content-Team Modula AG

Fonti

Sito web delSegreteria svizzera per la formazione, la ricerca e l'innovazione SEFRI, Sito webwww.berufsberatung.ch(portale informativo ufficiale svizzero per la consulenza allo studio, alla professione e alla carriera), nonché siti web e altre informazioni di associazioni professionali e fornitori di istruzione.

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