Logistikerin / Logistiker: Anbieter, Informationen, Selbsttest, FAQ

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Logistik-Assistent / Logistik-Assistentin / Logistik-Sachbearbeiter / Logistik-Sachbearbeiterin (Zert.)  ( Aargau
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Logistiker / Logistikerin (BP) (ehemals Warehouselogistiker / Warehouselogistikerin (BP))  ( Aargau
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Logistikfachmann / Logistikfachfrau (BP)  ( Aargau
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Logistiker / Logistikerin (HFP)  ( Aargau
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Supply Chain Manager / Supply Chain Managerin (HFP) (ehemals Logistikleiter / Logistikleiterin)  ( Aargau
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Möchten Sie ein kompetenter Logistiker bzw. eine kompetente Logistikerin werden?

Fragen und Antworten

Der Arbeitsalltag von einem Logistiker EFZ / einer Logistikerin EFZ besteht aus Warenlogistik:

  • Waren aller Art entgegennehmen
  • Wareneingänge kontrollieren
  • Lagerung vorbereiten
  • Auslieferung an Kunden vorbereiten
  • Staplerfahren (dazu wird in der Lehre ein SUVA-anerkannter Staplerführerausweis erworben)
  • Planungs- und Organisationsaufgaben in den Bereichen Distribution und Lager ausführen

Für die Weiterbildung zum Logistiker (BP) gelten folgende Zulassungsbedingungen:

  • ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Logistiker/in oder eine gleichwertige Qualifikation
  • mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung
  • die erforderlichen Modulabschlüsse bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen

Wer diese Zulassungsbedingungen erfüllt kann nach der Lagerlogistik-Ausbildung die Berufsprüfung in Logistik absolvieren. Fragen Sie zur Sicherheit jedoch bei der Schule Ihrer Wahl nach.

Einzige Voraussetzung ist der Abschluss der obligatorischen Schulzeit - also neun Jahre schulische Grundbildung. Die schulischen Anforderungen für die Lehre als Logistiker / Logistikerin sind:

  • Mathematik: einfach (in Form und Raum mittel)
  • Schulsprache: mittel (im Schreiben einfache Anforderung)
  • Naturwissenschaften: mittel (im Lesen sowie in der Entwicklung und Umsetzung einfache Anforderungen)
  • Fremdsprachen: einfach

In einer Ausbildung zum Logistiker / zur Logistikerin werden grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, um in der Logistikbranche erfolgreich arbeiten zu können. Zu den Lerninhalten gehören unter anderem:

  • Organisation von Aufträgen
  • Planung und Optimierung von Arbeitseinsätzen
  • Annahme und Verwaltung von Waren
  • Verteilung von Gütern
  • Weitere fachspezifische Inhalte, abhängig von der Fachrichtung oder Ausrichtung der Ausbildung

Solche Ausbildungen umfassen Themen wie: Supply Chain Management. Volkswirtschaftslehre, Finanz- und Rechnungswesen, Projekt-/Qualitäts-/Selbst-/Personalmanagement, Kundendienst, Offerten/Kalkulation, Marketing, Rechtliche Grundlagen, Prozessmanagement, Logistikprozesse, Beschaffungs-/Transport-/Speditionslogistik, Lager-, Distributions- oder Produktionslogistik.

Es wird empfohlen, die spezifischen Ausbildungsinhalte und den Aufbildungsaufbau direkt bei der jeweiligen Bildungseinrichtung zu überprüfen. Bei Fragen kann unser Kontaktformular genutzt werden, um sich direkt an die gewünschte Schule zu wenden.

Logistikerinnen und Logistiker mit eidg. Fachausweis sind zuständig für die Sicherstellung des inner- und ausserbetrieblichen Warenflusses. Sie leiten einen Teilbereich der Logistik ihres Unternehmens oder sind für die gesamten Logistikprozesse verantwortlich. Mit ihrer Arbeit stellen sie nach der Logistik-Ausbildung sicher, dass:

  • Vorhandensein der richtigen Güter
  • Verfügbarkeit zum richtigen Zeitpunkt
  • Verfügbarkeit in der richtigen Menge
  • Produkte in der richtigen Qualität
  • am richtigen Ort gelagert
  • zum richtigen Preis angeboten
  • mit den richtigen Informationen versorgt

Folgende Voraussetzungen gelten für die Logistikfachmann Weiterbildung mit Berufsprüfung:

  • Ein eidgenössisches  Fähigkeitszeugnis (EFZ), ein Maturitätszeugnis oder einen gleichwertigen Ausweis und mindestens 3 Jahre Berufspraxis in einem der Logistikbereiche (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution, Entsorgung)

Oder

  • Ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) oder  einen gleichwertigen und über mindestens 4 Jahre Berufserfahrung in den oben genannten Logistikbereichen

Oder

  • Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) aus einem der oben genannten Logistikbereichen

Und

  • Die erforderlichen SSC-Basismodulabschlüsse (SSC-Zertifikat) bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen

Das wichtigste Arbeitsgerät an einer Logistiker-Lehrstelle ist der Handscanner. Mit ihm werden die Daten der Waren eingelesen. Aber auch der Gabelstapler, mit dem die Waren im Lager bewegt und auf die Lastwagen verladen werden, ist ein zentrales Arbeitsgerät. Darüber hinaus kommt viel digitale Technik zum Einsatz - zum Beispiel die Erfassung per Computer oder Tablet.

Zu den typischen Aufgaben von Logistikangestellte mit EFZ für den Vertrieb gehören zum Beispiel:

  • Bearbeiten von Bestellungen, die per Post, E-Mail oder Telefon eingehen
  • bereiten Bestellungen termingerecht vor 
  • verpacken Waren sicher, kostengünstig und umweltgerecht 
  • erstellen Versandpapiere (Lieferscheine und Zollformulare) am Computer
  • planen und organisieren den Transport nach Warenart, Empfänger, Liefertermin und Transportmittel, z. B. Lkw oder Schiff
  • beladen Fahrzeuge
  • führen Lieferungen nach Kundenwunsch durch 

In der Lehrstelle als Logistiker werden also auch Kenntnisse im Verkaufsbereich angeeignet.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Weiterbildung als Logistiker ist nach der Logistiklehre:

  • Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis:
    • Logistiker/in
    • Logistikfachmann/-frau
    • Disponent/in Transport und Logistik
    • Fachmann/-frau Internationale Spedition und Logistik
  • Höhere Fachprüfung (HFP):
    • Logistiker/in mit eidg. Diplom
    • dipl. Supply Chain Manager/in
    • dipl. Betriebsleiter/in Transport und Logistik
  • Höhere Fachschule zum dipl. Prozesstechniker HF / zur dipl. Prozesstechnikerin HF
  • Logistiker-Studium: Fachhochschule für Studiengänge in verwandten Bereichen wie Betriebsökonomie

Die Vorteile bei einer Sachbearbeiter Logistik Weiterbildung sind folgende:

  • Es sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich.
  • Der Zeitaufwand für die Weiterbildung ist mit ein bis zwei Semestern relativ gering.
  • Mit dem Branchendiplom hat man bereits einen Teil der Logistik-Berufsprüfung abgelegt. Es wird in der Regel auf weiterführende Lehrgänge angerechnet.
  • Es gibt sehr viele Zeitmodelle mit Unterricht an verschiedenen Wochentagen, abends oder samstags. So sollte jeder ein Angebot finden, das in die persönliche Zeitplanung passt.
  • Auch der meist modulare Aufbau der Weiterbildungen ermöglicht eine flexible Zeitplanung.

Hinter dem Beruf Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis stehen Generalisten, die sich mit dem Aufbau von Logistikketten befassen. Im Sinne der Gesamtlogistik geht es darum, prozessorientiertes und vernetztes Denken und Handeln sowie Kenntnisse und Fähigkeiten in den einzelnen logistischen Fachbereichen bzw. Teilprozessen sicherzustellen. Im Vordergrund dieser Logistikausbildung stehen das Erkennen von Zusammenhängen, Schnittstellen und Nahtstellen sowie Kenntnisse und Fähigkeiten zur Optimierung von Prozessketten.

In einer Supply Chain Management Weiterbildung, die als Vorbereitung auf die höhere Fachprüfung dient, werden folgende Themen behandelt:

  • Management und Digitalisierung:
    • Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit
    • Aufbau und Betrieb von Managementsystemen
    • Beschaffung und Einführung von ICT-Systemen
    • Sicherstellung des Informations- und Datenmanagements
    • Planung und Leitung von Projekten
  • Supply Chain Management und Leadership:
    • Entwicklung von Strategien im Supply Chain Management
    • Umsetzung und Weiterentwicklung von Supply Chain Management Prozessen
    • Führung und Förderung von Mitarbeitenden
  • Vertiefung – Wahlmöglichkeit:
    • Unternehmenslogistik
    • Digitale Integration
    • Internationale Speditionslogistik

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Supply Chain Management Weiterbildung (HFP) umfassende Kenntnisse in den Bereichen Management, Digitalisierung und Führung vermittelt. Abhängig von den individuellen Interessen und beruflichen Zielen kann zudem eine Vertiefung in einem spezifischen Bereich gewählt werden. Bei weiteren Fragen oder für eine direkte Kontaktaufnahme mit einer Schule, kann unser Kontaktformular genutzt werden, um die Anfrage schnell und unkompliziert weiterzuleiten.

Ein Logistiker-Kurs kann ein Kurzseminar von ein bis zwei Tagen sein oder auch länger dauern. Zertifikatslehrgänge dauern ein bis zwei Semester. Berufsprüfungslehrgänge dauern zwei bis drei Semester. Vorbereitungskurse auf die höhere Fachprüfung dauern drei bis vier Semester. Es gibt also grosse Unterschiede in der Dauer der Weiterbildung im Bereich Logistik. Eine Lehre in diesem Bereich dauert 3 Jahre. Erkundigen Sie sich deshalb direkt bei der Schule mit dem gewünschten Logistiker-Kurs über die Dauer.

Folgende persönlichen Anforderungen sollten Sie für eine Ausbildung als Logistiker mitbringen:

  • praktisches Verständnis
  • handwerkliches Geschick
  • Organisationstalent
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft
  • Selbstständigkeit
  • Ausdauer und Konzentrationsvermögen
  • Kontaktfreudigkeit
  • Dienstleistungsbewusstsein

Für einen schnellen Einstieg in die Logistik mit einer Logistiker Ausbildung empfiehlt sich:

  • Logistiker EFZ, Logistikerin EFZ
  • Nachholbildung Logistiklehre
  • Weiterbildung Sachbearbeiter Logistik resp. Logistik-Assistenten

Infos, Tipps und Tests zur Nachholbildung für Erwachsene «Logistiker / Logistikerin (EFZ)»

Werde ich zur Nachholbildung für Erwachsene zur Logistikerin / zum Logistiker zugelassen? Was lerne ich dort? Schaffe ich den Lehrabschluss mit EFZ?
» Selbsttest: Passt diese Ausbildung zu mir?
Was wird in einem Job Logistiker EFZ / Logistikerin EFZ verlangt? Wie teilen sich die Tätigkeiten auf?
» Informationen aus Job-Inseraten

Ratgeber «Die richtige Weiterbildung finden»

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Die richtige Weiterbildung bringt in der Regel nicht nur zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen, sondern steigert die Chancen auf interessantere Stellen.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

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