Gastronomie-Weiterbildung und Ausbildung

Gastro-Team Service, Küche, Reception

Karriere in Küche, Service, Gastronomieführung und Hotel

Die Gastronomie gehört zu den vielseitigsten Branchen überhaupt. Von der Küche über den Service bis zur Betriebsführung gibt es zahlreiche spannende Berufsmöglichkeiten. Auf dieser Seite findest du einen Überblick über Ausbildungen und Weiterbildungen im Gastgewerbe in der Schweiz – von der Grundbildung über Fachausweise bis zu höheren Führungsabschlüssen. So kannst du den Bildungsweg wählen, der am besten zu deinen beruflichen Zielen passt.

Die Gastronomie umfasst alle Dienstleistungen rund um Essen, Trinken und Gastfreundschaft. Dazu gehören Restaurants, Hotels, Bars, Cateringbetriebe oder Gemeinschaftsgastronomie in Spitälern, Alterszentren oder Unternehmen.

Typische Tätigkeitsbereiche sind zum Beispiel:

  • Küche: Planung, Zubereitung und Präsentation von Speisen
  • Service: Betreuung von Gästen und Organisation des Restaurantbetriebs
  • Bar & Getränke: Weinberatung, Barkultur und Getränkemanagement
  • Betriebsführung: Organisation, Personalführung und wirtschaftliche Steuerung eines Gastronomiebetriebs

Die Branche verbindet Handwerk, Kreativität, Organisation und Gästekontakt. Gleichzeitig entwickelt sie sich ständig weiter – etwa durch neue Food-Trends, nachhaltige Konzepte oder moderne Gastronomiemanagement-Methoden.

Eine fundierte Ausbildung im Gastgewerbe eröffnet viele berufliche Möglichkeiten. Fachkräfte mit zusätzlicher Qualifikation sind besonders gefragt – sei es in Restaurants, Hotels, Cateringbetrieben oder der Gemeinschaftsgastronomie.

Eine Weiterbildung kann sich aus mehreren Gründen lohnen:

  • Karrierechancen verbessern – vom Koch oder Serviceprofi zur Führungskraft
  • Spezialisierung auf bestimmte Bereiche wie Wein, Barkultur oder Diätküche
  • Mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen
  • Eigene Gastronomiebetriebe führen oder übernehmen
  • International einsetzbare Kompetenzen entwickeln

Gerade in der Gastronomie zählt praktische Erfahrung – kombiniert mit einer gezielten Weiterbildung ergeben sich oft attraktive Karrierewege.

Welche Ausbildungswege im Gastro-Bereich gibt es?

Berufliche Grundbildung

Abgeschlossene Lehre, Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ

Zertifikatskurs von Schulen & Organisationen

Nichtformale Bildungsangebote von privaten und öffentlichen Schulen

Lehrgänge mit eidg. anerkanntem Abschluss

Eidg. Fachausweise (BP), Eidg. Diplom (HFP), Diplom HF, NDS HF

Fachhochschulen, ETH, Universitäten

Bachelor, Master, CAS, DAS, MAS, EMBA, Doktorat

Sofort zur richtigen Weiterbildung

Barkeeper (Zert.)  ( Aargau
  • Aarau
  • Baden
  • Brugg
  • Zofingen
, Bern
  • Bern
  • Biel
  • Burgdorf
  • Langenthal
  • Olten
  • Solothurn
  • Thun
, Ostschweiz
  • Buchs
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  • Frauenfeld
  • Kreuzlingen
  • Rapperswil
  • Rorschach
  • Sargans
  • Schaffhausen
  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Zentralschweiz
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  • Pfäffikon SZ
  • Schwyz
  • Sursee
  • Willisau
  • Zug
, Zürich
  • Bülach
  • Horgen
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  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
, )
Koch / Köchin in sozialen Institutionen (ehemals Heimkoch / Heimköchin) (Zert.)  ( Bern
  • Bern
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, Zentralschweiz
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, Zürich
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  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
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Service in der Gastronomie (Zert.)  ( Aargau
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, Bern
  • Bern
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, Ostschweiz
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, Westschweiz , Zentralschweiz
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  • Zug
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Sommelier Kurse (Zert.)  ( Aargau
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, Bern
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, Ostschweiz
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  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Westschweiz , Zürich
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  • Zürich
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Gastronomieführung (Zert.)  ( Aargau
  • Aarau
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  • Zofingen
, Basel
  • Basel
  • Liestal
  • Reinach
, Bern
  • Bern
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  • Burgdorf
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, Ostschweiz
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, Westschweiz , )
Wirtepatent (Zert.)  ( Basel
  • Basel
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, Bern
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  • Thun
, Ostschweiz
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, Zürich
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  • Zürich
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Bereichsleiter / Bereichsleiterin Restauration (BP) (ehemals Restaurationsleiter / Restaurationsleiterin (BP))  ( Westschweiz , Zentralschweiz
  • Luzern
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  • Schwyz
  • Sursee
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  • Zug
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Chefkoch / Chefköchin (BP) (ehemals Gastronomiekoch / Gastronomieköchin (BP))  ( Westschweiz , Zentralschweiz
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, Zürich
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Diätköchin / Diätkoch (BP)  ( Westschweiz , Zentralschweiz
  • Luzern
  • Pfäffikon SZ
  • Schwyz
  • Sursee
  • Willisau
  • Zug
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Führungsfachmann / Führungsfachfrau (BP)  ( Basel
  • Basel
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  • Reinach
, Bern
  • Bern
  • Biel
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  • Langenthal
  • Olten
  • Solothurn
  • Thun
, Liechtenstein , Ostschweiz
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  • St. Gallen
  • Weinfelden
  • Wil SG
, Westschweiz , )
Gastro-Betriebsleiter / Gastro-Betriebsleiterin (BP)  ( Aargau
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, Basel
  • Basel
  • Liestal
  • Reinach
, Bern
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, Ostschweiz
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  • Wil SG
, Westschweiz , )
Gastro-Unternehmer / Gastro-Unternehmerin (HFP) (ehemals Restaurateur / Restauratrice (HFP))  ( Aargau
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, Basel
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  • Reinach
, Bern
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  • Thun
, Ostschweiz
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, Zentralschweiz
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Hotelier-Gastronom / Hoteliere-Gastronomin (HF) (ehemals Hôtelier-Restaurateur / Hôtelière-Restauratrice (HF))  ( Ostschweiz
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DAS Excellence in Food (FH)  ( Zürich
  • Bülach
  • Horgen
  • Uster
  • Wetzikon
  • Winterthur
  • Zürich
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Beliebte Lehrgänge, aktuelle Trends und Karrierechancen

Bist du im Bereich Gastronomie tätig und überlegst dir, eine Weiterbildung in der Gastronomie zu beginnen? Wer im Beruf langfristig erfolgreich sein möchte, kann auf Weiterbildungen kaum verzichten. Je nachdem, welche Richtung du bereits eingeschlagen hast, findest du bestimmt eine passende Weiterbildungsmöglichkeit. Ob im Service, in der Küche oder in einem Hotel – informiere dich über die verschiedenen Optionen auf unserem Bildungsportal. Hier findest du attraktive Angebote von diversen Schulen im Bereich Weiterbildung Gastronomie, Hotellerie und Tourismus.

Möchtest du zum Beispiel dein eigenes Restaurant eröffnen? Dann ist ein Wirtefachkurs unumgänglich. Dort lernst du, wie man einen Betrieb und das dazugehörige Personal erfolgreich führt und wie du deine Gäste professionell betreust. Ebenfalls interessant kann eine Weiterbildung als Chef de Bar sein: Wenn du bisher vielleicht nur gelegentlich in einer Bar gearbeitet hast, kannst du nach dieser Weiterbildung eine Bar selbstständig führen und behältst stets den Überblick über Lager und Finanzen.

Mehr Details zu den einzelnen Lehrgängen erhältst du direkt bei den jeweiligen Schulen.

  • Chefkoch / Chefköchin (BP) (ehemals Gastronomiekoch / Gastronomieköchin (BP))
  • Wirtepatent (Zert.)
  • Service in der Gastronomie (Zert.)
  • Gastro-Betriebsleiter / Gastro-Betriebsleiterin (BP)
  • Gastronomieführung (Zert.)

Die Branche verändert sich ständig. Einige Entwicklungen prägen die Gastronomie besonders stark.

  • Nachhaltige Gastronomie: Regionale Produkte, weniger Food Waste und umweltfreundliche Konzepte gewinnen immer mehr Bedeutung.
  • Plant-based Küche: Vegetarische und vegane Angebote werden für viele Restaurants zu einem wichtigen Bestandteil des Menüs.
  • Community- und Systemgastronomie: Gastronomie in Spitälern, Alterszentren oder Unternehmen wächst stark und bietet stabile Arbeitsmöglichkeiten.
  • Wein- und Getränkekultur: Fachwissen rund um Wein, Cocktails und Getränkebegleitung wird immer wichtiger für das Gästeerlebnis.

Die Gastronomie bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten – vom Einstieg im Service oder in der Küche bis zur Leitung eines Betriebs.

Typische Karrierewege sind zum Beispiel:

  • Koch / Köchin → Chefkoch / Küchenchef
  • Servicefachperson → Restaurationsleitung
  • Barkeeper → Bar Manager
  • Gastronomiefachperson → Betriebsleitung oder Gastro-Unternehmer

Die Löhne hängen stark von Erfahrung, Position und Betrieb ab. Grob orientiert liegen sie in der Schweiz ungefähr in folgenden Bereichen:

  • Koch / Servicefachperson: etwa CHF 55’000 – 65’000 jährlich
  • Chefkoch oder Restaurantleitung: etwa CHF 70’000 – 90’000
  • Betriebsleiter Gastronomie: etwa CHF 85’000 – 110’000
  • Geschäftsführung oder Gastro-Unternehmer: teilweise deutlich höher

Weiterbildungen und Führungserfahrung verbessern die Karriere- und Einkommensperspektiven deutlich.

Fazit

Die Gastronomie bietet ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten – von Küche und Service bis zur Unternehmensführung. Wer sich fachlich weiterbildet, verbessert seine Karrierechancen und kann Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig bleibt die Branche spannend, weil Trends, Genusskultur und Gastfreundschaft ständig neue Impulse bringen.

Weiterbildung Gastronomie: Das Erfolgsrezept für deine berufliche Karriere

Fragen und Antworten

Die Gastronomie-Weiterbildung Betriebsleitung mit Berufsprüfung bereitet gezielt auf die Führung eines Gastronomiebetriebs vor. Dabei werden praxisnahe Kompetenzen vermittelt, die für den beruflichen Alltag zentral sind. Zu den Inhalten zählen unter anderem:

  • Betriebsführung im Gastgewerbe
  • Betreuung und Beratung von Gästen
  • Organisation effizienter Arbeitsabläufe
  • Kalkulation von Angeboten und Verkaufspreisen
  • Finanzielle Planung und Budgetkontrolle
  • Führung und Entwicklung von Mitarbeitenden

Diese Weiterbildung bietet eine fundierte Grundlage für eine verantwortungsvolle Rolle in der Gastronomie. Sie verbindet betriebswirtschaftliches Wissen mit praktischem Branchen-Know-how und legt den Fokus auf unternehmerisches Denken und kundenorientiertes Handeln. Es werden Themen behandelt wie Hygiene (Leitlinie GVG) / Gastgewerbliches Recht, Betriebsführung, Rechnungswesen, Recht, Service / Verkauf, Küche, Persönlichkeit, Führung, Betriebsorganisation, Marketing, Finanzen, Administration und Recht, Gastronomie, Hotellerie, Systemgastronomie und Eventmanagement.

Da jede Schule ihre Lerninhalte individuell ausgestaltet, kann es zu leichten Abweichungen kommen. Für detaillierte Informationen bietet unsere Plattform ein Kontaktformular, mit dem Fragen direkt an die gewünschte Schule weitergeleitet werden können. Jetzt mehr über die Inhalte und andere Details erfahren oder direkt Kontakt zur Schule aufnehmen.

Nach einer beruflichen oder schulischen Grundbildung mit Maturitätsabschluss stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, sich durch eine Ausbildung oder Weiterbildung in der Gastronomie fortzubilden. Mit einer Berufsmatura und Berufslehre in der Gastronomie oder Hotellerie stehen Ihnen beispielsweise Studiengänge an Fachhochschulen offen, ebenso wie Ausbildungsgänge an Höheren Fachschulen (HF). Nach einigen Jahren Berufserfahrung ist nach einer fachlichen Ausbildung auch eine Berufsprüfung (BP) im jeweiligen Fachgebiet möglich, etwa zur Führungsfachfrau / zum Führungsfachmann mit eidg. Fachausweis. Auch mit einer gymnasialen Matura könnte ein Bachelorstudiengang für Sie infrage kommen, etwa in Tourismus und Mobilität oder auch Hospitality.

Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ in der Gastronomie oder Hotellerie ist für eine Weiterbildung in der Gastronomie an einer Höheren Fachschule HF nicht zwingend notwendig. Auch mit einem EFZ einer anderen Branche können Sie sich in der Regel für ein HF-Studium anmelden, nicht jedoch für jedes. Meist gilt in einem solchen Fall ein Vorpraktikum von 9 bis 12 Monaten als obligatorisch. Für detaillierte Angaben zu den Zulassungsbedingungen der einzelnen HF-Studiengänge wenden Sie sich bitte direkt über unser Kontaktformular an die entsprechenden Schulen.

Eine Weiterbildung in der Gastronomie kann auch ohne Berufserfahrung in diesem Bereich absolviert werden, etwa in Form von Fachkursen und Lehrgängen zur Vermittlung der Basisqualifikationen (Abschluss in der Regel "schuleigenes Zertifikat").

Weitere Details gibt es über unser Kontaktformular oder über den “Frage stellen“-Button  – ohne Umwege und mit wenigen Klicks, schnell, einfach und unverbindlich.

Grundsätzlich stehen Ihnen dem eidgenössischen als Chefköchin / Chefkoch in der Regel folgende Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • Höhere Fachprüfung: dipl. Küchenchefin
  • Höhere Fachschule: dipl. Hôtelière-Restauratrice HF

Je nach Fall ist auch ein Studium an einer Fachhochschule möglich (in der Regel BMS und Berufserfahrung erforderlich, teilweise auch ein Einstieg mit eidg. Fachausweis möglich): Bachelor of Science (FH) in Lebensmitteltechnologie, Bachelor of Science (FH) in International Hospitality Management.
Im Vergleich zu Bildungsgängen auf Hochschulstufe sind die Weiterbildungen auf Stufe Höhere Berufsbildung sehr praxisorientiert. 

Die Weiterbildung Gastronomie Quereinsteiger will potenzielle Quer- und Wiedereinsteiger einfach und praxisorientiert «fit» für einen Arbeitsplatz in der Branche zu machen. Der Bereich Gastronomie eignet sich gut für Quereinsteiger. Mit solchen Angeboten sollen Mitarbeitende ohne Ausbildung, Flüchtlinge oder auch bereits gut ausgebildete Mitarbeitende ohne Erfahrung gefördert werden. Suchen Sie einfach ein passendes Weiterbildungsangebot.

Es gibt viele gute Gründe für eine Weiterbildung Gastro. Gute sind:

  • Einen interessanteren Job bekommen
  • Meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern
  • Meine persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen erweitern
  • Meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen
  • Mehr Geld verdienen

Für eine Gastro Weiterbildung sollte man folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Kreativität
  • Organisationstalent
  • Sozialkompetenz
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Diskretion
  • Gute Umgangsformen
  • Schnelles Reaktionsvermögen

Die Weiterbildung zum Hotelier-Gastronom an einer Höheren Fachschule vermittelt praxisnahes Wissen in den zentralen Bereichen der Hotellerie und Gastronomie. Ziel ist es, zukünftige Führungspersonen auf ihre vielseitigen Aufgaben im Management von Hotel- und Gastronomiebetrieben vorzubereiten. Folgende Kompetenzen stehen dabei im Fokus:

  • Betriebsführung in Hotellerie und Gastronomie
    • Sicherstellen eines reibungslosen Ablaufs zwischen Küche und Service
    • Qualitätssicherung bei Speisen und Getränken
    • Planung und Durchführung von Banketten und Veranstaltungen
    • Gestaltung der Zimmer und Organisation des Zimmerservices
    • Koordination von Front- und Back-Office-Prozessen
    • Beratung von Gästen zu touristischen Angeboten und Freizeitaktivitäten
    • Kontrolle von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzrichtlinien
  • Finanzmanagement
    • Erstellung und Auswertung von Bilanzen, Erfolgsrechnungen, Kalkulationen und Budgets
    • Grundlagen in Steuer-, Versicherungs- und Rechtsfragen
    • Entwicklung von Marketing- und Kommunikationsstrategien
  • Personalführung
    • Rekrutierung und Auswahl von Mitarbeitenden
    • Erstellung von Arbeitsverträgen und Einsatzplänen
    • Führen von Mitarbeitergesprächen und Förderung der Mitarbeitendenentwicklung

Diese Weiterbildung verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit branchenspezifischem Fachwissen. Absolvierende sind in der Lage, einen Hotel- oder Gastronomiebetrieb ganzheitlich zu führen und erfolgreich weiterzuentwickeln.

Bitte beachten: Der genaue Lerninhalt kann je nach Höherer Fachschule variieren, da jede Institution ihre Schwerpunkte individuell festlegt. Für eine verbindliche Auskunft über die Inhalte an einer bestimmten Schule, kann über das Kontaktformular direkt eine Anfrage an die gewünschte Institution gestellt werden.

Der Erwerb eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses EFZ in der Gastronomie oder Hotellerie ist für Erwachsene ohne Lehrabschluss sogar auf mehreren Wegen möglich. Zum einen können Sie dies über eine Nachholbildung für Erwachsene erreichen, sofern Sie seit mehr als fünf Jahren in der Branche arbeiten, zum anderen über ein Validierungsverfahren, bei dem Ihnen bereits erbrachte Bildungsleistungen angerechnet werden und Sie fehlende Kompetenzen in speziellen Kursen erwerben können. Bei der Nachholbildung können Sie auf diesem Wege direkt zur Abschlussprüfung (Qualifikationsverfahren, früher Lehrabschlussprüfung) zugelassen werden. Auch eine verkürzte Grundbildung ist möglich, die um ein Jahr verkürzt werden kann, sofern Sie einen Lehrvertrag erhalten. Und selbstverständlich besteht auch für Erwachsene die Möglichkeit einer regulären Grundbildung als Lehre in der Gastronomie oder Hotellerie. Bei allen Varianten stehen Ihnen im Anschluss die identischen Karrierechancen und Weiterbildungen in der Gastronomie offen.

Eine Weiterbildung in der Gastronomie in Form eines CAS (Certificate of Advanced Studies), DAS (Diploma of Advanced Studies) oder MAS (Master of Advanced Studies) stellt eine spezifische Fortbildung dar, die sich in den meisten Fällen an berufserfahrene Fach- und Führungskräfte der Branche richtet, die eine Kaderposition anstreben. Oftmals wird zudem ein Hochschulabschluss vorausgesetzt, wenngleich auch Personen ohne einen solchen „sur dossier“ aufgenommen werden können, sofern sie über ausreichend Qualifikationen und Erfahrungen verfügen. Für den Zertifikatslehrgang CAS in Hotel- und Tourismusmanagement etwa reicht ein EFZ in einem kaufmännischen oder gewerblichen Berufs sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Lehrabschluss als Voraussetzung aus, für den CAS „Tourismus für Quereinsteiger“ ist ein Hochschulabschluss oder eine höhere Berufsbildung erforderlich, nur in bestimmten Fällen ist eine sur-dossier Zulassung möglich.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

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Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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