Selbsttest: Ist die Coaching Supervision Ausbildung zum «Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach mit eidg. Diplom (HFP)» die richtige für mich?

Eine Supervisorin-Coach mit eidg. Diplom unterstützt eine Klientin bei der Bewältigung einer Aufgabe.

Haben Sie Interesse an einer Coaching Supervision Ausbildung? Möchten Sie sich vor der definitiven Entscheidung aber noch weiter informieren, ob dieser Lehrgang wirklich der richtige für Sie ist?

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In unserem Selbsttest erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um die Höhere Fachprüfung zum Supervisor-Coach / zur Supervisorin-Coach mit eidg. Diplom: Ihre Tätigkeiten, Zielgruppe, Lerninhalte, Kosten, Dauer und Abschluss der HFP. 

Mit dem Resultat am Ende des Selbsttestes erfahren Sie, ob Sie mit einem Vorbereitungslehrgang zur HFP auf dem richtigen Weg sind. 

Profitieren Sie von weiterführenden Informationen, die auf die jeweiligen Antwortmöglichkeiten «Ja», «Teilweise», «Nein» abgestimmt sind. 

Start

Wie sieht der Berufsalltag von «Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach» mit eidg. Diplom aus?

Ein Supervisor-Coach ist in Anstellung oder selbständig als interner Berater im eigenen oder fremden Arbeits- und Berufsfeld tätig. Dies kann zum Beispiel im Sozial-/Sozialpädagogischen, Agogischen-, Gesundheits- oder Bildungsbereich sein. Er arbeitet sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Gruppen und Teams zusammen. 

Eine Supervisorin-Coach begleitet und unterstützt ihre Klienten/Klientinnen (sog. Supervisanden / Coachees) bei der Auseinandersetzung mit ihren Aufgaben. Sie hilft ihnen zum Beispiel dabei, die eigene (Berufs-)Rolle, Funktion, Leistung und Probleme zu reflektieren. Hierzu gehört auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung, wie die Bewältigung von Stress- und Konfliktsituationen oder auch die Zusammenarbeit mit den Supervisanden / Coachees. 

Ein Beratungsprozess von Supervisor-Coaches erfolgt über mehrere Sitzungen. 

Dabei wird jeweils zuerst die Ausgangslage geklärt sowie gemeinsam mit dem Klienten / der Klientin die Ziele für einen bestimmten Zeitraum definiert. Bei der Vorbereitung der Beratung greifen Berater für Supervision und Coaching auf verschiedene Beratungsansätze und -methoden zurück, die sie situationsadäquat einsetzen. Hierbei beziehen sie auch immer den Kontext, in dem die Klienten tätig sind, mit ein. 

Des Weiteren arbeiten sie nach einem differenzierten Beratungskonzept, das sie laufend überprüfen und weiterentwickeln. 

Während der Beratung sorgen Supervisor-Coaches für ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Ausserdem werden die Beratungssitzungen laufend hinsichtlich der zu Beginn definierten Ziele evaluiert. 

Frage 1:

Entsprechen die beschriebenen Tätigkeiten Ihren Vorstellungen? Möchten Sie als Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach arbeiten?

Zielgruppe und Fähigkeiten: Für wen eignet sich die Höhere Fachprüfung zum Supervisor-Coach mit eidg. Diplom / zur Supervisorin-Coach mit eidg. Diplom? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten werden verlangt?

Die Coaching Supervision Ausbildung richtet sich an Fach- und Führungspersonen aus dem Sozial-/Sozialpädagogischen-, Gesundheits- und Bildungsbereich,

  • die sich in Richtung Beratung weiterentwickeln möchten.
  • die bereits als Berater / Beraterin tätig sind und mit dem eidg. Diplom ihre Kenntnisse und Kompetenzen dahingehend vertiefen möchten.
  • die ihre Beraterkompetenzen und -kenntnisse mit dem eidg. Diplom entsprechend belegen und ihre Karrierechancen dadurch steigern möchten.

Des Weiteren gehören zur Zielgruppe der Coaching Supervision Ausbildung auch Personen mit einem eidg. Fachausweis als Betrieblicher Mentor / Betriebliche Mentorin, die ihre Kompetenzen in der Begleitung und Beratung im Bereich Coaching und Supervision erweitern möchten. 

Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach sollten über folgende persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten verfügen:

  • Belastbarkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Vertrauenswürdig
  • Kommunikationsfähig
  • Empathisch und einfühlsam
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Strukturierte Arbeitsweise
  • Neugierde und Willen, sich stetig weiter zu entwickeln
  • Achtsame Lebensweise
  • Entsprechend einschlägige Lebenserfahrung

Frage 2:

Gehören Sie zu einer der Zielgruppen dieser Coaching Supervision Ausbildung und verfügen Sie über die nötigen persönlichen Eigenschaften

Voraussetzungen für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach:

Um an die Höheren Fachprüfung für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach zugelassen zu werden, müssen Sie bis zum Zeitpunkt der Prüfungsanmeldung / Beginn der Prüfung folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Eidg. Fachausweis als Betrieblicher Mentor / Betriebliche Mentorin (BP)

Oder

  • Abschluss der Tertiärstufe und mind. sechs Jahren Berufspraxis sowie Nachweis von 30 Stunden Supervision als Supervisand/Supervisandin oder 30 Stunden Coaching als Coachee

Und

  • Nachweis von mind. 15 Beratungsprozessen* mit insgesamt mind. 80 Stunden
  • Teilnahme an mindestens 8 Sitzungen (mit insgesamt mind. 20 Stunden) einer Intervisionsgruppe** während mind. zwei Jahren
  • Begleitung durch einen Lehrsupervisor / einer Lehrsupervisorin** in mind. 10 Sitzungen mit insgesamt mind. 15 Stunden während mind. einem Jahr

* Mit dem Begriff «Beratungsprozesse» sind Erfahrungen in der Beratung von Einzelpersonen, Teams und Gruppen im betrieblichen oder beruflichen Kontext gemeint.

** Die Suche nach einer passenden Intervisionsgruppe erfolgt selbständig durch die Kandidatinnen / Kandidaten. 
*** Die Prüfungskommission der HFP für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach führt eine entsprechende Liste mit akkreditierten Lehrsupervisoren / Lehrsupervisorinnen. In den Antworten finden Sie den Link zur Liste.

Vereinfachte Zulassung:
Kandidaten und Kandidatinnen, die über eine vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (bso) akzeptierten Beratungsausbildung oder über den eidg. FA als Betrieblicher Mentor / Betriebliche Mentorin verfügen, müssen die schriftlichen Nachweise für die Teilnahme an Intervisionsgruppen und die Begleitung durch eine Lehrsupervision nicht erbringen.

Die Kandidaten und Kandidatinnen erhalten mind. drei Monate vor Beginn der Höheren Fachprüfung schriftlich Bescheid, ob sie zur Prüfung für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach zugelassen sind. Im Fall eines ablehnenden Bescheides enthält diese eine Begründung sowie Rechtmittelbelehrung.

Sie erfüllen (noch) nicht alle Zulassungsbedingungen für die Coaching Supervision Ausbildung?
Manche Schulen sind bereit, Sie zu einem Vorbereitungskurs auf HFP aufzunehmen, auch wenn Sie die Zulassungsbedingungen (noch) nicht erfüllen. Aber Achtung: In diesem Fall sind Sie dafür verantwortlich sicherzustellen, dass Sie die nötigen Voraussetzungen bis zum Zeitpunkt der Prüfungsanmeldung bzw. Prüfungsbeginn auch wirklich erfüllen. 

Coaching Supervision Ausbildung ohne Prüfungsabsicht:
Bei manchen Schulen ist der Lehrgangsbesuch für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach (HFP) auch ohne Prüfungsabsichten möglich. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten Sie in diesem Fall in der Regel eine Kursbestätigung und/oder ein schuleigenes Zertifikat, dies variiert je nach Schule. Auch die Zulassungsbedingungen können sich in diesem Fall von Schule zu Schule unterscheiden. Kontaktieren Sie den Anbieter Ihrer Wahl daher gleich direkt.   

Frage 3:

Erfüllen Sie die Voraussetzungen für die Zulassung zur Höheren Fachprüfung zum Supervisor-Coach / zur Supervisorin-Coach?

Lernstoff und Inhalte der Coaching Supervision Ausbildung

Die entsprechenden fachlichen und persönlichen Beratungskompetenzen werden in der Coaching Supervision Ausbildung durch eine Kombination von Theorie, Supervision, Fallbesprechungen in Intervisionsgruppen und praktische Beratungsarbeit mit professioneller Begleitung durch einen Lehrsupervisor / eine Lehrsupervisorin erlangt.

Wie die Coaching Supervision Ausbildung hinsichtlich der vermittelten Lerninhalte genau aufgebaut ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Häufig wird auf folgende Themen eingegangen: 

  • Beratungsprozesse und Beratungsmodelle
  • Gesprächsführung
  • Lernprozesse
  • Konfliktpsychologie und Konfliktmanagement
  • Projektmanagement
  • Teamentwicklung
  • Gruppenprozesse
  • Systemische Intervention u.a.

Frage 4:

Interessieren Sie diese Inhalte der Coaching Supervision Ausbildung?

Kosten, Finanzierung und Lohn während der Coaching Supervision Ausbildung

Die Gebühren für die Vorbereitungskurse auf die Höhere Fachprüfung für Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach wird von den Anbietern eigenständig festgelegt. Die Gebühren können sich daher von Schule zu Schule unterscheiden.

Die Prüfungsgebühr für die HFP wird, im Gegensatz zu den Lehrgangsgebühren, von den Trägerschaften der eidg. Prüfung festgelegt und ist für alle Kandidierenden verbindlich.

Generell muss für die 1.5- bis 3-jährige und berufsbegleitende Coaching Supervision Ausbildung mit folgenden Kosten gerechnet werden:

  • Lehrgangsgebühren: zwischen CHF 12'200.– und 31'400.– - davon bekommen Sie nach der Prüfung vom Bund auf Antrag (unabhängig vom Resultat) rund 50% zurück.*
  • Gebühr für die eidg. Prüfung: CHF 4'000 (Anmeldung 1'000 / Prüfungsgebühr 3'000). Nach bestätigter Zulassung entrichten die Kandidaten und die Kandidatinnen die Prüfungsgebühr.
  • Extrakosten: An manchen Schulen sind die Kosten für beispielsweise Lehrmittel, Schulungsunterlagen, Einschreibegebühr oder Lehrsupervisionen nicht in den Lehrgangsgebühren enthalten. Wir empfehlen, sich direkt beim Anbieter Ihrer Wahl zu informieren, mit welchen zusätzlichen Kosten Sie rechnen müssen.
  • Lohn: Die Coaching Supervision Ausbildung selbst wird nicht entlohnt. Dank des berufsbegleitenden Konzeptes, können Sie auch während der Ausbildung einer (etwas reduzierten) beruflichen Tätigkeiten nachgehen und müssen. Denken Sie auch daran: Mit dem eidg. Diplom in den Händen und der Übernahme verantwortungsvollerer Aufgaben/Führungsposition, steigen Ihre Lohnchancen. Die Ausbildung und die dafür aufgewendeten Kosten amortisieren sich daher in absehbarer Zeit.

*Seit dem 1.1.2018 werden die Vorbereitungskurse auf eidgenössische Berufsprüfungen (BP) und höhere Fachprüfungen (HFP) vom Bund finanziell unterstützt. Absolvierende dieser Lehrgänge bekommen deshalb nach Ablegen der eidgenössischen Prüfung auf Antrag bis zu 50% (max. CHF 9'500 bei BP, max. CHF 10'500 bei HFP) der bezahlten Kurskosten rückerstattet. In Härtefällen werden die Bundesbeiträge ausnahmsweise auch im Voraus ausbezahlt. 

Frage 5:

Sind Sie in der Lage, zwischen CHF 12'200.– und CHF 31'400.– für die Coaching Supervision Ausbildung (zzgl. der Prüfungsgebühr) vorzufinanzieren?

Studiendauer, Unterrichtszeiten, Unterrichtsformate und Lernaufwand

  • Dauer: Die berufsbegleitend konzipierte Coaching Supervision Ausbildung dauert 1,5 bis 3 Jahre. 
  • Zeiten: Der Stundenplan resp. die Unterrichtszeiten werden von den Schulen eigenständig definiert. Sie können daher variieren. Am besten Sie kontaktieren daher die Schule Ihrer Wahl gleich direkt. 
  • Unterrichtsformate: Welche Unterrichtsformen für die Coaching Supervision Ausbildung angeboten werden, entscheidet die jeweilige Schule eigenständig Das Angebot an Unterrichtsformaten ist seit der Corona-Pandemie stark gewachsen. Der klassische Präsenzunterricht wird mittlerweile häufig durch das Angebot von Online- und Hybrid-Unterricht sowie dem Blended Learning ergänzt. Sie können somit das Format auswählen, das Ihnen ermöglicht, die Weiterbildung mit Familie, Beruf und Freizeit optimal zu vereinbaren. Wie sich diese Unterrichtsformate genau unterscheiden erfahren Sie hier: https://www.edugames.ch/unterrichtsformen/ 
  • Lernaufwand: Dank dem berufsbegleitenden Konzept der Weiterbildung können Sie den Lernstoff gleich in der Praxis anwenden und vertiefen. Trotzdem sollten Sie für die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts bzw. der Supervisions-Sitzungen sowie Beratungsprozesse und die Selbstlernzeit genügend Zeit einrechnen – wie viel, hängt von Ihrem Vorwissen, Arbeitsstil und Lerntempo ab. Wir empfehlen, vorsichtshalber mindestens 4–6 Stunden pro Woche einzurechnen.

Frage 6:

Können Sie die Zeit für den Unterricht und das Selbststudium aufbringen?

Abschluss, Diplom und Titel

Die Höhere Fachprüfung zum Supervisor-Coach / zur Supervisorin-Coach wird jährlich durgeführt, sofern nach der Ausschreibung der HFP mind. 10 Kandidaten und Kandidatinnen die Zulassungsbedingungen erfüllen oder zumindest alle zwei Jahre. Die eidg. Prüfung kann in Deutsch, Französisch und Italienisch absolviert werden. Die Kandidierenden können selbständig entscheiden, in welcher Sprache sie sich prüfen lassen möchten.

Mindestens fünf Wochen vor Beginn der Höheren Fachprüfung werden die Kandidatinnen und Kandidaten aufgeboten. Im Aufgebot enthalten ist folgendes:

  • das Prüfungsprogramm (inkl. Angeben zu Ort und Zeitpunkt der Prüfung als auch zulässige und mitzubringende Hilfsmittel), 
  • Verzeichnis der Experten und Expertinnen 
  • Beurteilungskriterien aller Prüfungsteile. 

Die Höhere Fachprüfung «Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach» teilt sich in vier Prüfungsteile auf: 

1) Diplomarbeit (schriftlich, vorgängig erstellt)

Die Kandidatinnen und Kandidaten verfassen eine ca. 50- bis 60-seitige Diplomarbeit. Darin setzen sie sich kritisch mit der eigenen Beratungspraxis sowie auch den zur Verfügung stehenden Theorie, Ansätzen, Methoden und Zielen auseinander. 

In der Diplomarbeit beschreiben die Kandidierenden einen Beratungsprozess mit einer Einzelperson, einem Team oder einer Gruppe. Sie zeigen dadurch auf, dass sie in der Lage sind einen komplexen Beratungsprozess praxisorientiert und eigenständig zu beschreiben sowie darüber entsprechend zu reflektieren sowie ihn zu evaluieren. 

Die formalen Anforderungen sowie Beurteilungskriterien sind der Wegleitung zu entnehmen. 

2) Beratungskonzept (schriftlich, vorgängig erstellt)

Die Kandidaten und Kandidatinnen verfassen ein Beratungskonzept von max. 10 Seiten. Das Beratungskonzept gibt Auskunft über ihre Beratungstätigkeit - also zum Beispiel, welches Menschenbild sie leitet oder nach welchen Theorien und Methoden sie ihre Arbeit ausrichten usw. 

3) Liveberatung und Assessment (praktisch, 80 Minuten)

In diesem Prüfungsteil müssen die Kandidatinnen und Kandidaten in der Rolle als Supervisor/in-Coach eine Klientin / einen Klienten live beraten. In einer zweiten Sequenz müssen die Kandidierenden ein detailliertes Feedback zu einer von ihnen beobachteten Beratung geben. Anschliessend erfolgt ein Fachgespräch, in welchem die Beratungssequenz analysiert wird. 

4) Schlusskolloquium (mündlich, 90 Minuten)

Im letzten Prüfungsteil, dem Abschlussgespräch, zeigen die Kandidaten und Kandidatinnen auf, dass sie als Supervisor-Coach / Supervisorin-Coach in der Lage sind, ihr eigenes Verhalten entsprechend zu beschreiben, kritisch zu reflektieren sowie auch unter Beizug passender Theorien zu begründen, zu beurteilen und zu entwickeln. 

 

Diplom und Titel

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachprüfung erhalten ein eidgenössisches Diplom und sind berechtigt den eidg. anerkannten sowie geschützten Titel «Supervisorin-Coach mit eidgenössischem Diplom / Supervisor-Coach mit eidgenössischem Diplom» zu führen. 

Auf Französisch: «Superviseur-Coach avec diplôm fédéral»

Auf Italienisch: «Supervisore-Coach con diploma federale»

Auf Englisch «Supervisor in Organisations, Advanced Federal Diploma of Higher Education» (kein geschützter Titel, lediglich eine empfohlene Übersetzung)

Mit dem eidg. Diplom kann zum Beispiel bei den Verbänden Swiss Coaching Association (SCA) oder dem Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (bso) ein Antrag auf eine Mitgliedschaft gestellt werden. Diese sollte in der Regel ohne weitere Auflagen möglich sein.   

Frage 7:

Trauen Sie sich zu, die Höhere Fachprüfung zum eidgenössischen Diplom für Supervisor-Coach / Supervisorin Coach zu bestehen?

Haben Sie sich bereits entschieden?
Oder möchten Sie mehr wissen?

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